In der Praxis bestätigt sich die Theorie, daß theoretisch eh alles ganz praktisch wäre, aber nur, bis es dann praktisch passiert, immer wieder.
(Damit ich hier auch wieder einmal etwas von mir gebe. Quasi gemeiner Platzhalter. Oder so.)
In der Praxis bestätigt sich die Theorie, daß theoretisch eh alles ganz praktisch wäre, aber nur, bis es dann praktisch passiert, immer wieder.
(Damit ich hier auch wieder einmal etwas von mir gebe. Quasi gemeiner Platzhalter. Oder so.)
Anglistik ist übrigens nicht der korrekte Fachausdruck für das Fangen und Züchten von Fischen und anderen Wassertieren zur Nahrungsgewinnung und Weiterverarbeitung.
Der Ameisenbär ist ein enger Verwandter der Kohlmeise und gehört zu den intelligentesten, liebenswertesten und schönsten Säugetieren des bekannten Universums.
Erwachsene männliche Ameisenbären erreichen eine Größe von ca. 180 cm, während die Weibchen durchschnittlich 165 cm groß werden. Sie sind von kräftiger Statur und tragen mit Vorliebe echten Pelz. Die auffälligsten Merkmale eines Ameisenbären sind seine großen, schönen Augen. Vor Erreichen der Geschlechtsreife verbringen Ameisenbären viel Zeit in ihren Höhlen und lassen sich von ihren Eltern herumtragen. Mit der Geschlechtsreife verliert der Ameisenbär jedoch schlagartig jegliches Interesse an häuslichen Aktivitäten und wendet sich lauter Gitarrenmusik zu. J. F. von Kniekogel beschreibt in seiner Monographie “Der Ameisenbär” sehr anschaulich die Phase der Ameisenbärenadoleszenz. Der Ameisenbär ernährt sich wie viele andere Bärenartige vorwiegend von Honig, aber auch von (abgestorbenem) Pflanzenmaterial, Bambus und Leberkässemmeln. Er bildet demokratisch organisierte, hochindustrialisierte Staaten mit bis zu 700 Individuen, die sich aufgrund eines Grundeinkommens viel mit Kunst und Kultur beschäftigen und zahlreiche Generationen international bekannter Künstler hervorgebracht haben.
Wissenswertes über die Evolution des Ameisenbären:
Der Ameisenbär ist eine recht junge Spezies. Ursprünglich lebte er in Symbiose mit in den Alpen heimischen präglazialen Braunbären, entwickelte aber mit der stetigen Zunahme von Endmoränen im letzten Mesial-Tertiär eine schwere plattentektonische Insuffizienz und bildete sich daher in einer rapiden Spontanmutation über mehrere Generationen hinweg zu seiner heutigen Gestalt heraus.
Ameisenbären haben im Universum nur einen natürlichen Feind: die Ameise (siehe Video*). Die beiden Arten, die ursprünglich sogar verwandt waren, stehen aufgrund ihrer Lebensraumsituation in einer starken Futterkonkurrenz, die bei den Tieren zu aggressivem Verhalten, Depressionen und sozialem Rückzug führt.
Zitate berühmter Ameisenbären:
“Ich bin ein Berliner” (John F. Kennedy)
Sonstiges:
Der Große Ameisenbär ist das bekannteste Sternbild am Nachthimmel und in unseren Breiten ganzjährig sichtbar.
Jemandem einen Ameisenbärendienst erweisen bedeutet, jemandem eigentlich etwas Gutes zu wollen, ihm damit aber zu schaden. Das Sprichwort läßt sich etymologisch auf eine spätsakythianische Fabel zurückführen, deren genauer Inhalt nach wie vor Mittelpunkt heftiger Auseinandersetzungen unter Experten ist.
Weblinks:
typische Szene aus dem Leben eines Ameisenbären
*beigestellt von a.o. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. DDr. Ad Baby, MSc.
Julipedia [ËŒjuliˈpeËdia] ist ein Projekt zur Erstellung einer Enzyklopädie, die genaue Auskunft über alles gibt, was man nach Ansicht der Autorin wirklich voll dringend wissen sollte, zum Beispiel alles über Ameisenbären. Der Begriff Julipedia ist ein Kofferwort und setzt sich aus „Juli“ (Bären- oder Honigmonat, auch: Abkürzung bzw. gelegentlich verwendeter Kosename für dieJulia) und „Encyclopedia“ (Englisch für Enzyklopädie) zusammen. Hauptmerkmal ist, daß dieJulia jederzeit unmittelbar Artikel einstellen oder verändern kann (sofern sie nicht gerade wieder einmal an ominösen Schreibblockaden und anderen Unpäßlichkeiten laboriert, lieber ein Buch liest oder Wäsche waschen muß). Dabei hat Bestand, was die Autorin für angebracht hält – wenn sie über Ameisenbären schreiben will, schreibt sie eben über Ameisenbären. Julipedia ist so gesehen im Gegensatz zu Wikipedia inhaltlich ein streng undemokratisches Web 1.0-Projekt, wobei Kommentare – wie immer – erlaubt, ja sogar erwünscht sind.
Für die Julipedia wurde auch eine eigene Kategorie angelegt, unter der die Einträge samt den dementsprechenden Verweisen und Verlinkungen zu finden sein werden. Außerdem werden die Einträge mit Tags versehen.
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