Edit: siehe auch Juci: Freunde und Duette (1), Juci: Freunde und Duette (3) und das ganze Album (236 Bilder).
[Groß? Klick!]
[Album in Arbeit]
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Edit: siehe auch Juci: Freunde und Duette (1), Juci: Freunde und Duette (3) und das ganze Album (236 Bilder).
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[Album in Arbeit]
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Objektiv? Nein, subjektiv.
Sauber? Nein, so, wie ich es empfinde.
Dokumentarisch? Aber nein. Emotional.
Es gibt Bands, da geht das scharf, relativ unbeteiligt und abbildend. Bei Juci steckt immer auch meine Seele mit drin, weshalb die Bilder technisch alles andere als perfekt geraten. Da könnte man mir noch so tolles Equipment in die Hand geben, es würde sich immer wieder auf das hinauflaufen, was es ist, weil das Gefühlstier in mir den Auslöser betätigt. Juci ist Soul. Juci ist subkutan. Juci macht Musik, die es mir leider unmöglich macht, die Perfektion auf der Bühne in meinen Bildern wiederzugeben. Dafür steck ich viel zu tief drin, mit Herz und Seele. Album kommt.
Edit: siehe auch Juci: Freunde und Duette (2), Juci: Freunde und Duette (3) und das gesamte Fotoalbum (236 Bilder).
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Summertime… and the livin’ is easy. Wer sich das ausgedacht hat, war ein großer Poet. Jetz echt.
[Jill Scott vs. George Benson (live)]
[Glenn Gould spielt Bach (Partita Nr. 6). Angeblich hat er bei manchen Studioaufnahmen eine Gasmaske getragen. Wegen des Mitsummens.]
[Und, wenn die Nostalgie aber grad voll zuschlägt, Frank Sinatra. Stardust. 1943. Da war mein Papa gerade mal eins. Wahnsinn, das.]
noch so was…
so still. So intensiv. So herzzerreißend. Zur guten Nacht…
[Voodoo-Göttin Cassandra Wilson: Harvest Moon (live)]
I am the vinegar and salt
And you are the oil that dissolves
My frustrations
Limitations
and I am the vinegar and salt
And you are the oil that dissolves
My frustrations
Limitations
And I…
[Hooverphonic: Vinegar and Salt (live)]
The Roots* feat. Voodoo-Groove-Soulsau-Göttin Jill Scott: You got me (live)
… und wenn wir an die Roots denken, wer fällt uns dann ein? Na? ?uestlove. Genau. Und der sitzt unpackbar laid-back hinterm Schlagzeug, wenn D’Angelo loslegt. Funky wie Sau: Chicken Grease (live)
[*spielen am Nuke, und ich bin aus Gründen nicht dabei, was mich schon ein bißchen traurig stimmt. Yo, und ?uestlove höchstpersönlich macht übrigens morgen im Roxy den DJ...kein Scheiß!]
Fallen, fallen, fallen
ich falle
du fällst
er fällt
wir fallen
Und in den Nächten fällt die schwere
Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Kopfhörer-Content.
Ein entfesselter Experimentalakkordeon-Satyr.
Brodelnde Klangsaturnalien.
So klingt die Farbe Rot.
Und wer glaubt, daß Ziehharmonikas ins Bierzelt gehören, hat sich geschnitten.
Wer als kunstsinnige Natur angesichts des omnipräsenten Hit-Gesumms der Handtelefone im öffentlichen Raum mehr und mehr an Magenübersäuerung, Ohrensausen und mitunter zarten Anflügen wüster Aggressionen leidet, kann nun endlich mit dem eigenen Mobiltelefon zum subversiven Gegenangriff übergehen.
Auf earsahead.com haben Avantgarde-Komponisten und Künstler aus dem Feld der neuen und experimentell-elektronischen Musik (darunter Olga Neuwirth, Wolfgang Mitterer, Zeitkratzer, Sofa Surfer Wolfgang Schlögl und “Krachforscher” Fuckhead) Klingeltöne der etwas anderen Art bereitgestellt, die für 3 Euro pro Werk heruntergeladen werden können.
Ihre erstaunliche Mission: “Komponisten und Musiker schaffen Abhilfe gegen den akustischen Müll auf unseren Straßen, in den öffentlichen Verkehrsmitteln, Kaffeehäusern, etc.”
Ich hab da einmal ein bißchen probegehört. Besonders bemerkenswert: brachial-dissonante Jodelunfälle (Zeitkratzer: zeitkratzer01, minimalistisches Schreibmaschinengeratter (Wolfgang Mitterer: Schreibma), mysteriöse Klangcollagen (Olga Neuwirth: 04), nervöser Heavy Metal-Terror (Fuckhead: Roentgenlampe), fröhliche extraterrestrische Polkas (Bernhard Lang: AlienAttack), entrückte Störgeräusche (Wolfgang Schlögl: melody1electron) und wundersam herzerwärmende Kostbarkeiten, eigentlich viel zu schade fürs Handy (Heiner Goebbels: Waiting).
“Diese Seite will und soll dazu beitragen, unseren Alltag ästhetischer zu gestalten”, so die Initiatoren. Nachsatz: “Es liegt an Ihnen, diese Töne auch klingen zu lassen.”
[Ich für mich trage übrigens Kopfhörer ... beziehungsweise Knöpfe in den Ohren, die mir meine selbstgewählte Musik vorspielen, wenn ich meine akustische Privatsphäre verlasse und in den öffentlichen Verkehr abtauche. Auch ein probates Mittel gegen unerwünschte Klangbelästigungen. Aber das wirklich nur so ganz nebenbei.]
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