Archiv für die Kategorie 'gaga'

Der grausame Schüttelreim, Kategorie: “Geräteturnen” (das Spannreck)

Das Kind kriegt einen Speckrand
Weshalb man es aufs Reck spannt.

Neulich im Zoo

warten auf

[Groß? Klick!]

Der babylonische Schüttelreim

“Gib ma’n sofort back”, plärr i,
“mein’ Blackberry!”*

*[Übersetzung für Leser jenseits des Weißwurstäquators, ungeschüttelt: "Gib ihn mir sofort back", plärr ich, "meinen Blackberry!"]

Schlechter Umgang?

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[die Presse.com]

Ich hätte mir meine Freunde von damals doch besser aussuchen sollen, wie’s aussieht.

Fragen Sie Frau Julia!

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… erkundigte sich also ein Mensch via Gugel.

Nun könnte ich mich zwar, mir mein lockiges Haupthaar raufend, fragen: “Warum ich? Warum mein Blog? Warum schickt mir der Gugel solche Leute? Warum nur? Warum?” Da man mir aber ein so sonniges wie kluges Gemüt nachsagt, lautet mein - wie üblich nicht teurer, aber sensationell guter - Rat:

“Caniden ist es unter keinen Umständen gestattet, auf meinen Rasen zu defäkieren.” [die schlicht-elegante Variante für den anspruchsvollen Bildungsbürger]

oder wahlweise

“Wem sein Hund in meinen Garten scheißt, wird erschossen. (Der Hund.)” [die aussdrucksstark-authentische Variante für den bildungsferneren Hausbesitzer]

Julias Tip des Tages

Man sollte sich ja viel öfter hinstellen, die Stirn runzeln und mit einem zart alarmierenden Unterton in der Stimme überzeugt feststellen:

“Dieses Haus hat übles Feng Shui. Das spüre ich!”

Elektro aus Meisterhand!

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[Gesehen in Wien-Donaustadt]

Der kulinarische Schüttelreim (2)

(Die ungnädige Angebetete zu ihrem Verehrer)

Was soll ich denn mit einer Seerose?
Ich will einen Knödel. Mit Rehsauce!

Der jahreszeitlich stimmige Schüttelreim

Mein Gott, was sind die Mücken dreist!
(Ich räch’ mich durch Erdrücken meist.)

Mach doch mal was mit Vögeln!

Fridolin, der Eichelhäher, kauft sich einen Rasenmäher.
Cordula, die fesche Dohle, fliegt auf Sachen um viel Kohle.
Konstantin, der dicke Kleiber, steht auf Wein, Gesang und Weiber.
Lorenz, dieser Unglücksrabe, verlor beim Glücksspiel seine Habe.
Lydia, die schöne Taube, speist mittags in der Gartenlaube.
Klaus, der Archeopterix, kannte viele Zaubertricks.
Valerie, das Perlhuhn, genießt das süße Nichtstun.
Was ist denn jetzt schon wieder los, mault mürrisch Jörg, der Albatros.
Dagobert, der Distelfink, ist in Geldgeschäften link.
Theobald, der Kolibri, arbeitet am Sonntag nie.
Franziska, die verzagte Meise, hört gerne Schlager, aber leise.
Ihr Mann (André, der Mauersegler) dreht hingegen forsch am Regler.
Seit kurzem sieht man Ingeborch des öfteren mit Franz, dem Storch.
Ihr Vater, Hans, der Kuckuck, bestreitet das mit Nachdruck.
Cholerisch ist Herr Karl (ein Kranich); drum ärgern Sie den bitte ja nich’.