Goisern, Goisern, es is a Graus,
Oiwei wieda muaß i zruck zu dir,
Sonst hoid i’s ganz oafoch ned aus…
Goisern, Goisern, mir loßt’s koa Ruah
Deine Berg und deine Wiesn
De kean hoit zu mia dazua…
A woanders gfoit’s ma oft
Aber dann ganz, ganz unverhofft,
Riat si plötzlich wos in mir
Und zruck, zruck kimm i zu dir…
Goisern, Goisern, i steh auf di
und i steh a auf dei oafochs und ognudlts, opudats
Jodlehidi… (HvG/”Goisern”)
Bad Goisern, 10.-15. Oktober 2008


















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Das Burgenland, und insbesondere die Gegend rund um den Neusiedler See, ist ja so ein Landstrich, in dem mir das Herz aufgeht. Der See, die Weinberge, die Dörfchen, die Menschen, nicht zu vergessen die Sonnenblumenfelder, die Zwetschken-, Birn-, Apfel-, Walnuß-, Mandelbäume, die Kürbisse, die Paradeiser und die Paprikas… Vielleicht liegt der besondere Charme dieser Gegend darin, daß sie bis 1920 zu Ungarn gehörte. Vielleicht auch darin, daß meine Eltern dort, seit ich ein kleines Kind war, Urlaub machten, so daß ich sie noch immer irgendwie mit Sommer, Ferien und endlosem Kindheitsglück verbinde.
Jedenfalls weilte Muttern nun eine Woche in ihrem angestammten Urlaubsdomizil, wobei Herr Ad und ich sie letztes Wochenende hinkutschierten und Vatern ihr am Freitag folgte, um selbst zwei Tage zu bleiben und dann gemeinsam mit ihr wieder nach Hause zu fahren. So kam es, daß wir den Samstag miteinander verbrachten, und zwar unter anderem im Dorfmuseum Mönchhof - einem absolut liebevoll gestalteten Freilichtmuseum zum Herumschlendern und Anfassen, dessen Besuch ich nur jedem ans Herz legen kann, der in östlicheren Gefilden wohnt. Und weil’s so schön war, gibt es davon auch Fotos in verschwenderischer Fülle. Letzteres paßt ja zu diesem wunderbaren Fleckchen Welt. Bitteschön:









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[mehr Informationen zum Dorfmuseum Mönchhof gibt es auf www.dorfmuseum.at]
[Weitere Bilder gibts, wie üblich, beim Herrn Ad (klick!)]