Archiv für Oktober 2010

31 Tage – 31 Bücher/Tag 5

Tag 5 – Ein Buch, das du immer und immer wieder lesen könntest

Daß ich Bücher, die ich mag, immer wieder lese, quasi in Kontakt mit ihnen bleibe, wie ich in Kontakt mit guten Freunden bleibe, oder immer wieder hinmuß, wie man Länder ein zweites oder drittes mal bereist, die in einem nachhaltigen Eindruck hinterlassen, habe ich ja schon erwähnt. Eine große, unvergeßliche Liebe von mir, die im Zuge meines Schweinsgalopps durch die Latifundien der geliebten Literatur bis dato unerwähnt geblieben ist, ist übrigens der grandiose alte Ray Bradbury, zu dem mich seinerzeit, als ich, ach, noch jung und unbeschadet war, mein Bester Vater der Welt angestiftet hat.

Bradbury… Bradbury ist einfach unvergleichlich. Sanft wie der Abendwind, witzig wie Monty Pytons, abgründig wie Hieronymus Bosch, behende wie ein Mauersegler, heimlich wie der erste Kuß, surreal wie Dalí, herzerwärmend wie Heimkommen in ein still erleuchtetes Haus nach einer Wanderung durch Schnee und Eis. Bradbury lesen macht mich glücklich, Bradbury lesen macht mich schreiben wollen, rennen wollen, Purzelbäume schlagen und fliegen – Bradbury war der Anstoß, in einem Rutsch “1984″ zu lesen, “Schöne neue Welt”, “Fahrenheit 451″ und “Der Report der Magd”, aber Bradbury hat diesen einzigartigen Schmelz, diese Nostalgie, dieses große kosmische Lachen – ohne je einfältig oder banal zu sein.

Diese literarische Liebschaft, die mich bis heute prägt, kitzelt und streichelt, begann mit dem “Illustrierten Mann” und erlebte ihr Goldenes Zeitalter mit den “Mars-Chroniken” (behutsam bradburysiert von Alfons Barth) und dem wunderschönen “Das Böse kommt auf leisen Sohlen”. Beide habe ich sicher schon fünfmal gelesen, ohne Übertreibung, und wo ich grad so drüber nachdenke, fällt mir ein, daß ich heute eigentlich eh früher ins Bett wollte und mir bei der Gelegenheit gleich eins der beiden mitnehmen könnte…

31 Tage – 31 Bücher/Tag 4

Tag 4 – Dein Hassbuch

Naja, hassen ist ja so ein Wort, das ich weitgehend aus meinem Alltagsvokabular gestrichen habe, als mich irgendwann die Erkenntnis streifte, daß es zum einen inflationär von Leuten benützt wird, die einfach zu phantasielos sind, ihrer Abneigung gegen etwas Ausdruck zu verleihen, und zum anderen irgendwie, naja, in den allermeisten Fällen überhaupt nicht aussagt, was es eigentlich aussagen soll. “Ich hasse Kohlgemüse” sollte zum Beispiel nur ein in seiner unglücklichen Kindheit unter Androhung schwerer Prügel regelmäßig zum Aufessen totgekochten, wäßrigen Kohlblätterbreis gezwungener Mensch mit posttraumatischem Streßsyndrom und versautem Leben sagen, während der Rest der Menschheit es ehrlicherweise bei “Puh, Kohlgemüse geht ja irgendwie gar nicht” belassen sollte. Sie verstehen, worauf ich hinauswill? Etwas zu hassen ist zu 99 Prozent quasi verbale Putativnotwehr, und weil der Mensch auf lange Sicht langsam wird, was er sagt (am Anfang war das Wort!), und beim hassen schon rein onomatopoetisch gesehen der Geifer spritzt und das Gesicht sich zu einer kaum einnehmenden Fratze verzieht, ist es besser, diesen Ausdruck bewußt aus seinem Vokabular herauszuhalten. Finde ich.

Nachdem ich mit diesem kleinen, lehrreichen Exkurs jetzt einmal nett, wie ich bin, die Begrifflichkeiten geklärt habe, zurück zum eigentlichen Thema, dem Un-Buch. Ich kann ja zum Beispiel diese an der Grenze von der Vulgärpischologie zum esoterisch angehauchten Schweinkram angesiedelten Werke à la “Warum Frauen immer kuscheln wollen und Männer total super heimwerken können” nicht aushalten. Einfach genetisch bedingt – Gänsehautausschlag, Fremdschämexzesse und explodierende Augäpfel müssen ja nicht sein! Oder Paolo – irgendwo saß ich und jammerte – Coelho. Oder diese vom Dauerwimmern schon ganz wunde TV-Produktions-Schauspielnase mit Profilierungsneurose, Gabriel Dingsbums, der so ähnlich heißt wie eine italienische Nudelmarke (eine WG-Kollegin hat mich seinerzeit mit talibanesquem Erweckungszwang zur Lektüre eines seiner, hust, Beziehungsprobleme aus der Sicht eines sensiblen Mannes thematisierenden Romane gezwungen – mein Gott, war das SCHLECHT! Mein Gott, war MIR schlecht!). Oder dieses sperrige Luder von einem Buch “Der Mann ohne Eigenschaften” – wer mir glaubhaft versichern kann, es tatsächlich zu seinem persönlichem Gaudium gelesen und die Lektüre genossen zu haben, ohne dabei an Vertrocknung zu sterben, möge sich bitte bei mir melden! Bitte! Ich möchte Sie kennenlernen! Oder Krimis (außer wenn sie von Ingrid Noll, Alfred Komarek oder Manfred Rebhandl und Konsorten kommen). Oder diese bemühte, hochakademisch konstruierte und um jeden Preis vergrämt, unsinnlich, depressiv und fertig mit dem Leben klingen müssende deutschsprachige Literatur eines Arnon Grünberg (“Der Vogel ist krank” – ich war es auch, nachdem ich es fertiggelesen hatte) oder eines Peter Stamm (“Agnes”? Who the f*ck is Agnes?). Oder Fantasy-Epen mit Bergwerkszwergen, saurierreitenden Monstren und idyllischen kleinen Völkchen, die ihre bloßfüßigen Helden losschicken, um die Welt und so weiter und so fort…

ABER – höret das Wort, das ich euch verkünde: das alles gilt nur und ausschließlich für mich. Jedes Buch, das auch nur von einem Menschen gern gelesen wird, hat seine Berechtigung, und jo mei, es gibt halt Menschen, die essen am liebsten Schnitzel mit Tunke und Kohlgemüse und solche, die lieber Schweinebraten mit Knödel haben, oder zum Beispiel frittierte Heuschrecken oder Tofuauflauf mit Dinkelfülle; in anderen Worten: über Geschmack kann man nicht streiten. Kann man einfach nicht! Und das ist auch gut so. Die Fülle an Büchern, Musik und Filmen wäre nämlich recht beschränkt, wenn nur die eindeutigen Sieger im Geschmacksbewerb ans Tageslicht kämen. In diesem Sinne: Peace. Und weiterlesen! :)

31 Tage – 31 Bücher/Tag 3

Tag 3 – Dein Lieblingsbuch

Diese Frage ist mindestens so unbeantwortbar wie die Frage nach der Lieblingsspeise, der Lieblingsband oder gar dem einen und einzigen Lieblingslied. Himmelarschundzwirn, sowas kann man als normalfühliger Mensch gar nicht haben – zumal es so viele großartige, wunderbare, atemberaubende, grandiose Bücher gibt auf diesem freundlichen Planeten, und man in diesem Leben überhaupt nicht ansatzweise die Zeit und Möglichkeit hat, sie alle zu lesen. Und dafür bin ich auch absolut dankbar, denn wenn ich eins mit Sicherheit weiß, dann das: der Lesestoff wird mir nie ausgehen!

Ich kann aber immerhin spontan fünf Lieblinge aufzählen, die mich voraussichtlich mein Leben lang begleiten werden:

Jakob Wassermann: “Christian Wahnschaffe” (nicht “Caspar Hauser”. Nein, Christian Wahnschaffe. Ein Buch, das so grandios komponiert, so fürchterlich, so schön ist, daß ich mich frage, weshalb um alles in der Welt es nicht mehr gedruckt wird.)
Juli Zeh: “Spieltrieb” (was für eine ungebremste Wucht, mit der die Geschichte völlig absichtlich und planvoll auf die Katastrophe zusteuert! Was für ein kühler Intellekt, der mit unerbittlicher Stringenz und gnadenloser Verve noch die letzte Gefühlsregung seiner Protagonisten ausleuchtet und ihnen kaum eine Verschnaufpause gönnt! Was für eine grandiose Sprache, mit der die Autorin da zu Werke geht!)
Gabriel Garcia Marquez: “100 Jahre Einsamkeit” (es hat mich damals mehrere Anläufe gekostet, dieses Buch, aber es hat mich wieder und wieder gelockt. Und schließlich bin ich seiner Magie erlegen und werde es wieder und wieder und wieder tun!)
Antonio Lobo Antunes: “Der Judaskuß” (ein aus dem Krieg in Angola Heimgekehrter erzählt einer Schönen an der Bar in einem einzigen, langen, betrunkenen, qualvollen und doch von dunkel-schönen Momenten durchsetzten Monolog seine Geschichte)
Marlen Haushofer: “Die Wand” (die schönste, wahrhaftigste und hoffnungsvollste Endzeit-Robinsonade, die je geschrieben wurde)

Zwischendurch: aus dem Fenster schauen

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Schlafzimmer

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Wohnzimmer

31 Tage – 31 Bücher/Tag 2

Tag 2 – Das Buch, das du als nächstes liest/lesen willst

Bestellt (und hoffentlich noch vor dem nächsten langen Wochenende ausgeliefert) sind: Ian McEwan: “Der Zementgarten” (zum endlich einmal lesen) und “Der Trost von Fremden” (weil ich Ian McEwan seit “Abbitte” heiß und innig liebe), Tom Rachman: “Die Unperfekten” (das sehr gut sein soll) und Tom Robbins “Halbschlaf im Froschpyjama” (das ich endlich wieder einmal lesen möchte, aber leider vor Jahren verborgt und nie zurückbekommen habe – ein Schicksal, das schon so manches Buch aus meinem Bücherregal ereilt hat). Außerdem von unbedingtem Interesse: “Strobo” von Airen, das ich mir unbedingt großartig vorstelle, weil ich im Zuge der Axolotl Roadkill-Sache viel in Airens Blog gelesen habe und diese Mischung aus Hardcore und dazwischen aufblitzender traurig-schöner Poesie einfach unwiderstehlich finde.

31 Tage – 31 Bücher/Tag 1

Tag 1 – Das Buch, das du zurzeit liest

Das Lesen ist für mich etwas so Selbstverständliches wie dem sportlich Veranlagten seine tägliche Laufrunde – es gibt keinen Tag, an dem ich nicht irgendwann meine Nase in mein aktuelles Buch stecke; nachts vor dem Schlafengehen grundsätzlich, beim Zähneputzen, während ich darauf warte, daß das Nudelwasser kocht: immer muß da ein Buch sein, sonst fühle ich mich nicht wirklich wohl, und wenn ich einmal richtig viel Zeit habe, verbringe ich sowieso ganze Nachmittage auf dem Balkon, der Wiese oder der Couch und lasse mich durch die Geschichten treiben, die andere sich ausgedacht haben. An einem sehr heißen Tag im vergangenen Juli habe ich mir bei Ian McEwans großartigem “Am Strand” einen mittelschweren Sonnenbrand zugezogen, am nächsten Tag verschlag ich Haruki Murakamis “After Dark”, das ich im Gegensatz zu all seinen anderen Romanen aber eher fade fand. Ich bin auch bekennender Wiederholungstäter, was Bücher anbelangt; ich muß Bücher, die mir gefallen haben, nach spätestens einem Jahr, dann wieder ca. nach drei und noch einmal später nach zehn Jahren wiederlesen, weil ich es unglaublich spannend finde, mich und den Zustand der Welt zum Lesezeitpunkt aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. So weiß ich zum Beispiel ganz genau, daß ich im Februar 2000 zum ersten Mal John Irvings “Gottes Werk und Teufels Beitrag” gelesen habe; vorwiegend auf einer Fensterbank in einer Wiener Wohnung, daß das Wetter stürmisch und ungewöhnlich mild war, daß ich Liebeskummer hatte und mich eigentlich auf eine Prüfung in Ethnosoziologie vorbereiten sollte. Juli Zehs “Adler und Engel”, eins der besten Bücher übrigens, das in den letzten Jahren aus dem deutschsprachigen Raum kam, habe ich Anfang Juni 2000 gefressen und schon nach ein paar Wochen wieder gelesen, weil ich einfach nicht glauben konnte, daß eine ca. Gleichaltrige zu so etwas fähig ist.
Ich lese großteils eins nach dem anderen, von Anfang bis zum Ende, in einem durch – Kurzgeschichten eher selten, weil ich als Schnelleserin lieber lange, epische, durchkomponierte Romane habe. Bücher schließen sich bei mir auch immer wieder auf völlig ungeplante Art zu losen Verbünden zusammen, wobei das meistens so läuft, daß es mit ein paar Neuen beginnt (ich kaufe, wenn ich in eine ordentlich bestückte Buchhandlung komme, immer einen Stapel), deren Lektüre dann oft fortgesetzt wird mit bereits gelesenen, an die sie mich in irgendeiner Art erinnern.

Letztens, und das bringt mich endlich auf das Buch, das ich zur Zeit lese, hat es angefangen mit Walter Kempowski: “Alles umsonst”, einem unglaublich düsteren und stilistisch außergewöhnlichen (aber gewöhnungsbedürftigen) Roman über die Geschichte und den Niedergang einer ostpreußischen Familie im letzten Kriegswinter. Noch während ich dieses Buch las, bekam ich ganz spontan und per Zufall das lang schon fällige “Die Mittagsfrau” von Julia Franck in die Hände, weit weniger sperrig, wunderschön geschrieben, thematisch aber ähnlich erschreckend wie Kempowski. Um von dem wilden Trip wieder herunterzukommen, nahm ich mir in der Folge die viel gepriesene Kurzgeschichtensammlung einer weiteren jungen deutschen Autorin zur Hand – Judith Herrmanns “Nichts als Gespenster”, die mich trotz ihres lakonischen Grundtons in dieses atemlose Rennenwollen auf allen Ebenen beförderten, das ich manchmal habe, wenn etwas mich tief im Innersten berührt. Als nächstes und nach so vielen beeindruckenden Erstbegegnungen griff ich mir dann (zum wiederholtem Male) das absolut konträre “Willkommen in Wellville” von T.C. Boyle, dessen Oeuvre sich weitgehend komplett in meinem Bücherregal befindet – ich mag den Kerl und konnte auch diesmal wieder herzlich über die bissige Geschichte von John Kelloggs esoterischem Gesundheitsgulag und seinen freiwillig sich kasteienden Insassen lachen. Just als ich damit fertig war, landete – dem lieben Mann sei dank – “Axolotl Roadkill” unter der Leselampe; das vieldiskutierte Büchlein der 17jährigen Helene Hegemann, die sich, wie bald ans Tageslicht kam, recht schamlos bei einem Blogger namens Airen bedient und das ganze dann als ihres ausgegeben hatte, nicht ohne dafür umgehend einmal Lorbeeren und, gerechtfertigter Weise, kurze Zeit später eine ordentliche Tracht Prügel zu kassieren. Neugierig war ich jedenfalls sehr, und in der Folge eher enttäuscht – was ich allerdings schon vorausgesehen hatte. Das Buch ist streckenweise gut, im direkten Vergleich zu Airens Blog allerdings der verbissene und eher langweilige Jungmädchenversuch, das coolste und abgefuckteste Buch des Universums zu schreiben, der umso schaler wirkt, je mehr man sich vor Augen führt, daß das Künstlertöchterchen ihr um jeden Preis verruchtes Textfragment (Handlung gibt es so gut wie keine) dem realen Erleben eines eben wirklich existierenden Bloggers abgekupfert hat, der im Gegensatz zu ihr bloß nicht das Glück hatte, sein Geschriebenes in einem so großen Verlag unterzubringen. Schlußendlich bin ich nach diesem wahrlich nicht sonderlich schmackhaften Snack vor einigen Tagen endlich bei einem Buch gelandet, das ich schon seit Jahren lesen will, und das ich mir (wohl auch aus einer gewissen Lust an der Vorfreude) bisher immer für später aufgehoben habe: Jonathan Franzen, “Die Korrekturen” – ein hochgescheiter, hochwitziger, hochspannender Roman über eine Familie, deren geschildertes Schicksal ganz stark an den Beginn von Tolstojs “Anna Karenina” erinnert (über den ich übrigens zugegebenermaßen nie hinausgekommen bin): “Alle glücklichen Familien sind einander ähnlich; aber jede unglückliche Familie ist auf ihre besondere Art unglücklich”. Nach ca. 250 Seiten kann ich über dieses Buch auf jeden Fall schon einmal sagen, daß es für mich ein Klassiker und ein weiterer Freund fürs Leben sein wird.

Worte statt Torte

Ich denke, ich mach das einfach einmal ganz kurz und unprätentiös und sage hiermit: Guten Tag, ich bin wieder da – die letzten Monate waren anstrengend, bisweilen hart an der Grenze zu zu anstrengend; man funktioniert grad halt so und fühlt sich am Ende des Tages ausgwrungen wie ein Wettex, unter der Woche ist gleich unter den Rädern, und am Wochenende dann das Schlafdefizit ausgleichen und ein bißchen an die frische Luft und -peng- schon wieder Montag und das ganze von vorn, und ich, die ich mich nienienie einem solchen System unterwerfen wollte, tat das schließlich eben doch, das fing so harmlos an und hatte mich plötzlich, ihr werdet alle assimiliert werden und wartet, euch erwischt’s auch noch; aber der Mensch ist ein anpassungsfähiges Tier, und mit der Wiederholung kommt Routine kommt Hornhaut kommt neue Energie kommt neuer Mut kommt neuer Gusto zum Bloggen und weil, ich weiß, das ist kein Satz, das ist ein Unding – und weil so ca. das einzige, was mir an geistigen (geistigen!) Frohlocknissen in letzter Zeit noch blieb, das trotz allem ununterbrochene Lesen von Büchern war, fang ich am besten mit einem kleinen, großen Bücherdings an, zuerst gesehen bei Ramses – 31 Tage, 31 Bücher: ein guter Wiedereinstieg, wie mir scheint. Demnächst also in diesem Theater (ohne Gewähr, aber ich bin voll motiviert):

Tag 1 – Das Buch, das du zurzeit liest
Tag 2 – Das Buch, das du als nächstes liest/lesen willst
Tag 3 – Dein Lieblingsbuch
Tag 4 – Dein Hassbuch
Tag 5 – Ein Buch, das du immer und immer wieder lesen könntest
Tag 6 – Ein Buch, das du nur einmal lesen kannst (egal, ob du es hasst oder nicht)
Tag 7 – Ein Buch, das dich an jemanden erinnert
Tag 8 – Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert
Tag 9 – Das erste Buch, das du je gelesen hast
Tag 10 – Ein Buch von deinem Lieblingsautoren/diener Lieblingsautorin
Tag 11 – Ein Buch, das du mal geliebt hast, aber jetzt hasst
Tag 12 – Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… empfohlen bekommen hast
Tag 13 – Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst
Tag 14 – Ein Buch aus deiner Kindheit
Tag 15 – Das 4. Buch in deinem Regal v.l.
Tag 16 – Das 9. Buch in deinem Regal v.r.
Tag 17 – Augen zu und irgendein Buch aus dem Regal nehmen
Tag 18 – Das Buch, mit dem schönsten Cover, das du besitzt
Tag 19 – Ein Buch, das du schon immer lesen wolltest
Tag 20 – Das beste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast
Tag 21 – Das blödeste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast
Tag 22 – Das Buch in deinem Regal, das die meisten Seiten hat
Tag 23 – Das Buch in deinem Regal, das die wenigsten Seiten hat
Tag 24 – Ein Buch, von dem niemand gedacht hätte, dass du es liest/gelesen hast
Tag 25 – Ein Buch, bei dem die Hauptperson dich ziemlich gut beschreibt
Tag 26 – Ein Buch, aus dem du deinen Kindern vorlesen würdest
Tag 27 – Ein Buch, dessen Hauptperson dein „Ideal“ ist
Tag 28 – Zum Glück wurde dieses Buch verfilmt!
Tag 29 – Warum zur Hölle wurde dieses Buch verfilmt???
Tag 30 – Warum zur Hölle wurde dieses Buch noch nicht verfilmt???
Tag 31 – Das Buch, das du am häufigsten verschenkt hast