Goisern, Goisern, es is a Graus,
Oiwei wieda muaß i zruck zu dir,
Sonst hoid i’s ganz oafoch ned aus…
Goisern, Goisern, mir loßt’s koa Ruah
Deine Berg und deine Wiesn
De kean hoit zu mia dazua…
A woanders gfoit’s ma oft
Aber dann ganz, ganz unverhofft,
Riat si plötzlich wos in mir
Und zruck, zruck kimm i zu dir…
Goisern, Goisern, i steh auf di
und i steh a auf dei oafochs und ognudlts, opudats
Jodlehidi… (HvG/”Goisern”)
Bad Goisern, 10.-15. Oktober 2008
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Schön habt ihr es dort.
… Leider, lieber Markus, sind wir so grundsätzlich noch in Wien in Wohnhaft. Mit Betonung auf *noch*. (Und bis zum Umzug eben öfter einmal ein paar Tage auf Besuch bei Popvatern und Muttern…)
Auf das Bild 2920 wär’ ich ja mal ganz stolz
danke, danke, danke – UNBESCHREIBLICH SCHÖN DIESE FOTOS und dieser platz!!!!!
Ich würde jetzt gerne was Pietätloses schreiben, aber bei so viel Idyll bekomme ich den Bogen zu “Besoffen Autofahren” einfach nicht hin.
Herr knurps: danke!
und
katze, liebe katze: dankeschön!! Aber man braucht ja nur die Kamera in die Gegend halten und auslösen… wieder zurück nach Wien zu fahren war schon echt hart.
e!genart: es wäre auch schon fast ein (zu) weiter Bogen von “Idyll in OÖ” zu “Tod auf der Landstraße” in Kärnten. (Und ad Verhältnis Goisern zu Jörg H. [zu Lebzeiten halt]: http://www.diejulia.net/blog/item.php?i=1157)
booooaaaahhh! eine überwältigte nixe die sich nicht zwischen den sagenhaften seenbildern und dem äußerst unschuldigen blick zwischen zwei hörnern entscheiden kann! oder sind die raupen die sieger des schönheitswettbewerbs?
mit einem knix die nix
Liebe Nixe,
das dachte ich mir schon, daß der Hallstätter See das Nixenherz betören würde… Bei Gottfried (dem Gehörnten mit dem unschuldigen Blick) bin ich mir im übrigen nicht so sicher, ob er nicht in seiner Freizeit dem Entführen von Jungfrauen nachgeht. (Andererseits ist Hallstatt nicht Kreta. Aber wissen kann man schließlich nie.) ;)
Es knickst vergnügt zurück
dieJulia
Immer, wenn ich Ihre Bilderreihen so sehe, frage ich mich, woher Sie beide in dieser Welt so ein schönes Leben hernehmen, mit himmelblauspiegelnden Katzen, müde-gestreiften Äpfeln und herbstdickbunten Seen (oder so). Bei uns ist zwar auch alles beim ersten Herbstatmen in die Farbpalette gefallen, aber die Menschen hier wehren sich stark gegen ein-Schritt-langsamer-Gehen und alles-mal-seine-Ruhe-haben-Lassen.
Überhaupt ist da bei Ihnen im geschichtsvergessenen Fleckchen irschendwo in Österreich die (deutsche) Welt nicht angekommen. Wie schön. Blicke immer wieder neidvoll auf Ihre Photos. Hätte ich das Geld für einen Flug, würde ich gern mal über dem Salzkammergut abspringen. Aber der Fallschirm würde sich ja auch nur im Schwarm aufgeschreckter Enten verheddern.
Vielleicht irgendwann mal lieber im Zug fahren.
Hach ja.
Lieber eloran,
Sie haben nicht zufällig Momo gelesen?
Ich könnte einen seitenlangen Kommentar schreiben, so viel liegt mir zu Ihrem auf der Zunge…
Wir sind jedenfalls dabei, uns die Voraussetzungen für ein Leben dort zu schaffen. Und dann haben Sie ja vielleicht auch die Kohle für ein Flug- oder Bahnticket beinander. Und dann kommen Sie uns besuchen, Waldluft schnuppern und Katzen streicheln. :-)
gottfried? wie göttlich! stimmt, ich hab nicht bedacht daß gehörntes nicht nur unschuldig, sondern auch böse, entführerisch und fremdgängerisch sein kann … ach, was für ein liebes haustier!
kichert die nixe teuflisch …
Ach, ich hätte auch seitenlang gelesen. Solange die grauen Kerls mit ihren dicken Zigarren um die Häuser streifen, sollte man ja sowieso nicht hinausgehen. Und bis unsereins das Geld zusammengerafft hat, haben Sie doch schon längst einen klassizistischen Palast mit Freischwimmerbecken und Glockenturmuhr erbaut! (Ich wohne dann bitte im linken Flügel, ruhig neben der Waffen-, aber bitte über der Folterkammer.)
Bis dahin suche ich mir notgedrungen im Hiesigen eine Miez zum streicheln.
Als Popvatern dieser meiner “missratenen Tochter” bin ich ganz besonders stolz auf die ganz liebevollen und sehr poetischen Komentare ihrer Blog-Leser.
Ja, was soll ich sagen? Jedenfalls ist es mir seit meiner Kindheit vergönnt, auf einem solchem Stück Erde leben zu dürfen! Ein Privilleg sondergleichen, das bin ich mir wengistens alle Tage bewusst. Und ich bin dankbar dafür, wem auch immer? Dem lieben Gott, dem Schicksal, Mohameed, Buddah? Man weiss es nicht. Aber ich weiss es zu schätzen. Momentan sitzt unser grauer Kater “Josef” vor mir beim Bildschirm und sieht mich gross und unverwandt an! Als würde er fragen: Weisst Du eigentlich um den Sinn des Lebens . . . . .?
Nun, ich weiss nicht recht, sage ich . . . und er zwinkert verständnisvoll mit seinen Augen !
Popvatern