Zwar interessiere ich mich nicht auch nur ansatzweise für Fußball und muß gestehen, daß meine persönliche Freude angesichts der hermetischen Abriegelung ganzer Stadteile, der temporären Schließung von Bundesgärten und Kultureinrichtungen und der Verschiebung des doch gern besuchten Donauinselfestes in die triste Jahreszeit mild ausgedrückt endenwollend ist, aber Interviews mit Stermann und Grissemann gehen immer. SCHWEIZ, WIR WISSEN, WO DEIN AUTO STEHT (Interview: Matthias Wagner). (via).
Archiv für June 2008
Sechzig tschechische Chefchemiker scheuchen siebzig keusche chinesische Mönche mit tschechischen Gucci-Täschchen in sechs seichte Löschteiche.
Wenn du Trottel zu mir Trottel Trottel sagst, sag ich Trottel zu dir Trottel so lange Trottel, bis du Trottel zu mir Trottel nie mehr Trottel sagst. Du Trottel!
- Morgen!
- Morgen!
- Fisch?
- Morgen.
- Morgen?
- Morgen.
- Morgen!
Wußten sie schon, daß es, wenn in Reden von Walzwerken und Waldzwergen die Rede ist, zu Irritationen beim Hörer kommt, da es phonetisch nicht ganz leicht ist, zu unterscheiden, ob es sich um Walzwerke oder Waldzwerge handelt? Gott sei Dank ist es aber relativ selten, daß ein Waldzwerg ein Walzwerk besucht oder Walzwerke in der Umgebung der Waldzwerge erbaut werden. Wenn allerdings ein Waldzwerg ein Walzwerk baut, handelt es sich demzufolge um ein Waldzwergwalzwerk. Wenn dieser dann auch noch darin arbeitet, ist er dann offensichtlich ein Walzwerkwaldzwerg.
Zwei Steine liegen in der Wüste. Sagt der eine: “Bist du deppert, mir ist so heiß…”
Sagt der andere:”Halt die Fresse. Steine können nicht sprechen.”
Treffen sich ein Thunfisch und eine Wurstsemmel. Sagt der Thunfisch zur Wurstsemmel: “Ich fresse dich jetzt!”
Darauf die Wurstsemmel: “Das kannst du doch nicht tun, Fisch!”
Darauf der Fisch: “Ist mir aber wurst, Semmel.”
Erste-Hilfe-Ausbildung, mündliche Prüfung. Der Prüfer: “Was machen Sie, wenn jemand von einem Zug überfahren wurde?”
Der Prüfling: “Ich hole meinen Bruder!”
Der Prüfer: “Warum das denn?”
Der Prüfling: “Na, der hat sowas noch nie gesehen!”
Ein Blinder und ein Tauber spielen in einer Band. Fragt der Blinde: “Tanzen schon welche?” Antwortet der Taube: “Wieso? Spielen wir schon?”
Was ist der Unterschied zwischen einem Bäcker und Schnee?
Wenn der Bäcker um 5 Uhr aufstehen muß, kann der Schnee noch liegen bleiben.
Was fängt mir ‘Z’ an und kann schwimmen?
Zwei Enten.
Geht ein Mann um die Ecke. Was fehlt?
Der Witz.
*Was ist der Unterschied zwischen einem Krokodil? … genau.
Wenn sich einer beschweren will, strebt er ja eigentlich das Gegenteil an.
Für mich ist heute Montag, übermorgen aber schon wieder Freitag. Liebling, ich habe die Woche geschrumpft!
A probos “beschweren”: Der Ö3-Verkehrsfunk ist an sich eine saugute Sache - nur an der Tatsache, daß in Wien die Fanatikerzone™ (bzw. der Aufbau derselben) zu Verkehrsbehinderungen führt (die nennen das übrigens irgendwie anders - ohne das zweifellos jedes Fanatikerherz kränkende “Behinderungen”), ist leider sowieso nicht zu rütteln, also fühle ich mich durch die nicht wegblendbare Erwähnung dieses mich nicht interessierenden Faktums am Beginn jeder Meldung belästigt, vor allem wenn ich mich anläßlich einer stundenlangen Autofahrt von Wien entferne. Um es mit Helge Schneider zu sagen: DAS PRANGERE ICH AN!
Und sonst? Da der gewöhnliche Blogger vor keiner noch so brutalen Selbstentleibung halt macht (Ausnahmen ausdrücklich ausgenommen), wie die kürzliche “Blogger zeigen ihre peinlichsten Strandoutfit-Selbstporträts”-Aktion eines A-Bloggers eindrucksvoll bewies, habe ich darüber nachgedacht, auch einmal so einen Contest zu starten.
Ich möchte meine geschätzten Leser daher hiermit aufrufen, mir Bilder zu schicken, auf denen sie auf einem Bein stehend eine Erdbeere essen und dabei die Bundeshymne absingen, Schillers Glocke aufsagen oder Faxgeräusche imitieren. Fahnen im Hintergrund sind ausdrücklich erlaubt, aber kein Muß. Einsendeschluß ist Mittwoch, der 11. Juni, zu gewinnen gibt es ein nicht originalverpacktes, aber ungelesenes Exemplar von “Die Kunst, ein Egoist zu sein: Das Abenteuer, glücklich zu leben, auch wenn es anderen nicht gefällt” (Taschenbuch) von Josef Kirschner. Oder wahlweise “Haindling - Perlen (live)”. Die Jury bin ich, die E-Mail-Adresse steht im Impressum. Glaubhafte Entschuldigungen wegen Nichtteilnahme (”ich wollte ja so gerne mitmachen und es zerreißt mir das Herz, daß es sich nicht ausging, aber mein Hamster war leider krank”) sind in den Kommentaren zu hinterlassen. Nichtteilnahme wird übrigens mit internationalem Voodoo geahndet.
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