Ich würde mich nicht zu der Behauptung versteigen, daß das, was wir am Wochenende so unermüdlich gespielt haben, Badminton war, aber mit Federball hat der solcherart erworbene Muskelkater dann auch wieder nichts zu tun.
Archiv für May 2008
Der Heilbutt ist ein kluger Fisch und spricht nebst Deutsch auch Französisch.
Der Steinbutt ist ja auch nicht blöd und ißt zum Frühstück Knäckebröd.
Sebastian, der strenge Dorsch, behandelt alle Fische forsch.
Herbert, unser Zitterrochen, fährt heute in die Flitterwochen.
Egon, unser Lieblingshering, trägt auch seit gestern einen Eh’ring.
Ingrid (ein Viktoriabarsch) beißt sich aus Ärger in den AFuß.
Sein Bein enthaart der fesche Lachs am liebsten wöchentlich (mit Wachs).
Trudbert, ein gewitzter Zander, bringt alle Mädels durcheinander.
Barbara, die Bachforelle, steht drüben an der Haltestelle.
Helena, die schöne Sprotte, duftet stets nach Bergamotte.
Alex (von Beruf Makrele) spielt meisterhaft die Ukulele.
Hans, der intellektuelle Aal, singt hingegen atonal.
Hans, der depressive Wels, stürzt sich gerade von ‘nem Fels.
Sonja, die verhuschte Schleie, kriegt auch nix wirklich auf die Reihe.
Dem Erich, dem verkorksten Stör, passiert schon wieder ein Malheur.
Hans, der alte Knurrhahn, liegt zappelnd auf der Fahrbahn.
Wunibald, dem weißen Hai, ist das alles einerlei.
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Seitenzahl der Dissertation Albert Einsteins, die an der Universität Zürich mit der Begründung abgelehnt wurde, sie sei zu kurz: 17
Sätze, die Einstein ergänzt hatte, als die Dissertation schließlich angenommen wurde: 1
(Quelle: brand eins, das ich immer noch liebe, auch wenn unsere Beziehung seit Chiquita-Gate etwas abgekühlt war.)
… es ist ein Twitter. (Siehe auch: Wie man beim Zeitverscheißen Zeit sparen kann.)
Wartet nur, Euch erwischt’s auch noch!
Der Grund für den (zugegebenermaßen etwas seltsamen) Namen meiner Domain heißt übrigens Julia, und daß die so heißen, hat wiederum alles damit zu tun, daß der damalige Beinahe-Sänger vor Jahren, als das ganze noch bloß ein Projekt war, das schnell auf die Beine gestellt werden mußte, so dermaßen aus allen Wolken fiel, als er mich als Mitbewohnerin des Ex-Schlagzeugers in dessen Wohnung antraf, wo man sowas wie ein Brainstorming angesetzt hatte, daß er, obwohl er eben nie Sänger dieser Band werden sollte, für selbige den Namen Julia vorschlug.
… weshalb mich die Jungs künftig dann immer die Julia nannten. (Entschuldigung für den brabbeligen Monstersatz da droben. Mein Schreiben ist ein bißchen kaputt.)
… und als ich dann vor etwas mehr als vier Jahren beschloß, daß ich unbedingt so ein neumodisches Blog brauche, fiel in Sekundenschnelle der Entschluß, die Seite auf den Namen diejulia.net zu registrieren.
So war das damals.
Aber was ich eigentlich sagen wollte: Auf LastBandStanding - das Duell zwischen 3 Feet Smaller und Julia um den quasi total hochamtlichen Titel “Last Band Standing” - kann man jetzt abstimmen, welches nigelnagelneue Video krasser, geiler, schneller, höher, besser - auf den Punkt gebracht: leiwander ist. Und weil die Julias gute Kumpels von mir sind (und natürlich eine, mit Verlaub, schweinegeile Band), gestatte ich mir an dieser Stelle also den Aufruf, sich das anzuschauen und, auf Neudeutsch, für sie zu voten.
… praktischerweise gibt es übrigens auch eine Xbox 360 zu gewinnen. Also ran an die Lautsprecher und die Tasten!
