Was fürs unkonkrete Poesiealbum

Einem geschenkten Gaul
Haut man nicht aufs Maul.

16 Kommentare zu “Was fürs unkonkrete Poesiealbum”


  1. 1 Phil

    Einem geschenkten Barsch
    schaut man nicht ins Maul.

    (Dachte ich …)

  2. 2 dieJulia

    Hähä.
    Es ist schon deutlich zu erkennen, wie sich diese Aquaristiksache auf deine Gedankenwelt auswirkt… aber warst du nicht eher so der Experte für Heringe?

  3. 3 Träger des Lichts

    Wohl aber nem Hering
    mit nem fremden Eh’ring

    … um ebenfalls bei der Aquaristik zu bleiben ;-)

  4. 4 dieJulia

    Wo Sie recht haben, haben Sie recht! Das ist dann nämlich nicht Aquaristik, sondern arglistig.

  5. 5 Träger des Lichts

    Ich bin ein Ang-eber, ich weiß, aber es heißt nicht Arglistig, sondern Arglistik, und ist die Lehre von den boshaften schriftlichen Verzeichnissen.

  6. 6 eigenart

    Konfusius meinte einst:

    “Das Glück dieser Erde
    liegt auf dem Rücken.”

    Ein Fisch auf dem Rücken ist allerdings … äh … tot …
    oder ersetzt, aus Ermangelung an Bären, einen.

  7. 7 dieJulia

    So. Zur Strafe stehen Sie jetzt auf meiner Rolle. :-)

  8. 8 dieJulia

    Wenn man einem Fisch allerdings ein Butterbrot auf den Rücken…

    ach nein, warten Sie. Das war ja was anderes.

  9. 9 Träger des Lichts

    Vielen Dank. Sie bei mir auch. Nicht auf dem Rücken. Auf der Rolle. Ohne sie auf selbige genommen haben zu wollen.
    Fisch, Butterbrot, Bären … -hunger! Bin kurz in der Küche ;-)

  10. 10 nömix

    Der Apfel fällt nicht weit vom hohen Ross.

  11. 11 Kataklysm

    Der Ton macht die Kritik.

  12. 12 eigenart

    Wie man sich bettet, so schalt es heraus:

    Eine Liste parodierter Parömien (ich muss viel häufiger das Wort Parömie verwenden!) gibt’s hier:
    http://addshots.blogspot.com/2008/02/fnac-sleeveface.html

  13. 13 eigenart

    Na, scheiße!
    Falsche Zwischenablage reinkopiert… zum Glück war’s nix Peinliches …

    Hier nochmal ordentlich:
    http://www.staff.uni-marburg.de/~naeser/paroem.htm

  14. 14 katzenklappe

    Das Schiff beginnt beim Fisch zu stinken.

  15. 15 dieJulia

    @ e!genart: Ein definitiv geiles Wort!

    “Und, wie geht’s dir so?”
    “Ach… nicht so gut. Ich hab eine schwere Parömie…”

    Auch fein: Ihr beherztes “na, scheiße”. Verösterreichern Sie etwa? :)

  16. 16 eigenart

    Das “na” ist eine deutsche Interjektion und kein österreichisches “Nein”.

    So weit bin ich noch lange nicht. Ich weiß allerdings schon, dass sich Österreicher Wände leihen, wenn sie was toll finden (warum?), dass sie ihre Ober schlagen und dass sie manche Wörter wohl aus bloßer Spinnerei erfinden –> tadelwantsche Tudl?!?!?!

    Dafür habe ich heute eine offizielle E-Mail mit “Grüetzi” begonnen. Wenn das klappen sollte, werde ich wohl in nächster Zeit sehr viel Grüetzi sagen.

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