Einem geschenkten Gaul
Haut man nicht aufs Maul.
Einem geschenkten Gaul
Haut man nicht aufs Maul.
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Einem geschenkten Barsch
schaut man nicht ins Maul.
(Dachte ich …)
Hähä.
Es ist schon deutlich zu erkennen, wie sich diese Aquaristiksache auf deine Gedankenwelt auswirkt… aber warst du nicht eher so der Experte für Heringe?
Wohl aber nem Hering
mit nem fremden Eh’ring
… um ebenfalls bei der Aquaristik zu bleiben ;-)
Wo Sie recht haben, haben Sie recht! Das ist dann nämlich nicht Aquaristik, sondern arglistig.
Ich bin ein Ang-eber, ich weiß, aber es heißt nicht Arglistig, sondern Arglistik, und ist die Lehre von den boshaften schriftlichen Verzeichnissen.
Konfusius meinte einst:
“Das Glück dieser Erde
liegt auf dem Rücken.”
Ein Fisch auf dem Rücken ist allerdings … äh … tot …
oder ersetzt, aus Ermangelung an Bären, einen.
So. Zur Strafe stehen Sie jetzt auf meiner Rolle. :-)
Wenn man einem Fisch allerdings ein Butterbrot auf den Rücken…
ach nein, warten Sie. Das war ja was anderes.
Vielen Dank. Sie bei mir auch. Nicht auf dem Rücken. Auf der Rolle. Ohne sie auf selbige genommen haben zu wollen.
Fisch, Butterbrot, Bären … -hunger! Bin kurz in der Küche ;-)
Der Apfel fällt nicht weit vom hohen Ross.
Der Ton macht die Kritik.
Wie man sich bettet, so schalt es heraus:
Eine Liste parodierter Parömien (ich muss viel häufiger das Wort Parömie verwenden!) gibt’s hier:
http://addshots.blogspot.com/2008/02/fnac-sleeveface.html
Na, scheiße!
Falsche Zwischenablage reinkopiert… zum Glück war’s nix Peinliches …
Hier nochmal ordentlich:
http://www.staff.uni-marburg.de/~naeser/paroem.htm
Das Schiff beginnt beim Fisch zu stinken.
@ e!genart: Ein definitiv geiles Wort!
“Und, wie geht’s dir so?”
“Ach… nicht so gut. Ich hab eine schwere Parömie…”
Auch fein: Ihr beherztes “na, scheiße”. Verösterreichern Sie etwa? :)
Das “na” ist eine deutsche Interjektion und kein österreichisches “Nein”.
So weit bin ich noch lange nicht. Ich weiß allerdings schon, dass sich Österreicher Wände leihen, wenn sie was toll finden (warum?), dass sie ihre Ober schlagen und dass sie manche Wörter wohl aus bloßer Spinnerei erfinden –> tadelwantsche Tudl?!?!?!
Dafür habe ich heute eine offizielle E-Mail mit “Grüetzi” begonnen. Wenn das klappen sollte, werde ich wohl in nächster Zeit sehr viel Grüetzi sagen.