Muuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuh. Muuuuuuuuh. Mähähäääääääh. Muuuuuuuuuuuuuuuuuuuh. Muh. Määäääääääääääh. Mähähääääääääääääh. MUUUUUUUUH. Muuh. MÄÄÄÄÄÄÄÄH. MUUUUUUUUUUH. MÄÄÄÄhähääääääh. Määääääh. Muuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuh. Muuuuuuuuh. Mähähäääääääh. Muuuuuuuuuuuuuuuuuuuh. Muh. Määäääääääääääh. Mähähääääääääääääh. MUUUUUUUUH. Muuh. MÄÄÄÄÄÄÄÄH. Muuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuh. Muuuuuuuuh. Mähähäääääääh. Muuuuuuuuuuuuuuuuuuuh. Muh. Määäääääääääääh. Mähähääääääääääääh. MUUUUUUUUH. Muuh. MÄÄÄÄÄÄÄÄH. Mähähääääääääääääh. MUUUUUUUUH. Muuh. MÄÄÄÄÄÄÄÄH. MUUUUUUUUUUH. MÄÄÄÄH.
[Wenn hier keiner Muh oder Mäh sagt, muß ich’s halt selber tun.]
[16]
Määääääääh.
“Ritschi ratschi ritschi ratschi RATSCH! - Ich bin der Sägezahntiger - Miau!”
“Hubbel hubbel hubbel hubbel… verdammte Scheiße, man hat’s nicht leicht als Pillendreher”
“Dingdong, ich bin ein Rasenmäh von John Deere”
“Ach, du arme Sau.”
Müüüüüüüüüh.
Naja, ich hab’s versucht.
Na bitte! Geht doch.
Muuuhhhh, määähhhh, tätärätätäääääähhhh!!!!!!!!!!
Piep.
(Aus der Reihe: Wie bringe ich meine Leser zum Kommentieren, Kapitel 1, Allgemeine Einführung)
ich gestehe: entweder ist es so schön, ergreifend, berührend und was weiß ich noch alles, daß mir ganz einfach die worte fehlen - oder ich kapiers gar nicht so richtig, dann ist es auch besser, mich (m)eines kommentares zu enthalten… nicht mehr und nicht weniger. DANKE aber auf JEDEN FALL!!!
Ääääähhhm, joh.
Liebe Katze, das war ja auch nur ein halbcholerisch-divenhafter “Warum kommentiert hier eigentlich keiner?”-Scherz. Auf jeden Fall find ich es schön, von dir gelesen zu werden - wenn ich bedenke, daß du mich schon kanntest, als ich noch Windeln trug, ist das schon eine wunderliche Sache. :-)
Außerdem werde ich dir nie vergessen, daß du einmal (ist gar nicht so lang her) ein Konzert (für das du eine Karte hattest!) sausen hast lassen und bei meiner Geburtstagsfeier geblieben bist. Und vieles andere auch, aber das gehört nicht hierher. Dir ein dickes Danke an dieser Stelle!
tschilp, tschilp, … :)
liebe dieJulia, für mich bedeutet es: “…lesen zu dürfen”! und ist sehr, sehr kostbar!
Die Überstürzungen ergeignen sich. Gerade hab ich mir noch gedacht, sollst am Ende vernünftig sein. Bin auf Schoppenhauer gestossen, welcher einmal gesagt haben soll: “Das Leben ist wie eine Lawine, einmal rauf und einmal runter” . Köstlich, nicht wahr? So hat halt jeder seine Ansichten. Ich für meinen Teil lasse die Kühe muhen und määäähen wie sie wollen. Ist beruhigend. Am Nachbarfeld, Bloginhaberin kann sich wahrscheinlich erinnern, gehen diese auch bei Nacht umher, grasen, ernten nicht, säen nicht, sind sozusagen wie die Lillien am Felde, läuten mit den Glocken am Hals und tragen durch das Milchgeben ihren Teil zur EU bei.
Mich stört das nicht. im Gegenteil, es beruhigt. Schön ist, was die Seele beruhigt.
Im nächsten Leben werde ich Berater. Man kann sich gar nicht vorstellen was heutzutage alles beraten wird. Alles!
Die Marktlücke für mich: Ich werde Berater der Konsortiums der ARGE: “Schnitzt Maipfeifen für Fidel Castro”
Vielleicht ist das die Zukunft, aber- man weiss es nicht.
Wie man eben vieles nicht weiss, nicht wahr ?’
Das Glück, nicht geboren zu sein, hat unter Tausenden kaum einer !
Liebe Grüsse, Pop
Damit, liebster Vatern, hast du dem Faß wieder einmal die Krone ins Gesicht geschlagen!
(Das mit den Kühen glaub ich aber nicht. Das sind anarchische Regionalkühe, quasi weiße Flecken auf der Brüsseler Landkarte. Der Reiterer ist der Majestix unserer Zeit. Ganz Gallien? Nein…)
Artigst und lieb grüßt
dein Töchterchen.
hoppel hepp heppel hopp
joppel hoppel hepp hopp
jeppel jappel jopp jepp
heppel jopp hoppel jepp
Wow, Herr eon…
jetz seh ich ja erst.!
Freude! :-)