an&ja, oder: zu zweitige Stadtspaziergängereien

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3 Kommentare zu “an&ja, oder: zu zweitige Stadtspaziergängereien”


  1. 1 MoniqueChantalHuber

    bei deinen wien-fotos werd ich immer ganz sentimental. und bei erwähnung vom franz könnt ich heulen. hach, so ist das halt mit unerfüllter liebe zu städten.

  2. 2 dieJulia

    Oh, liebe MCH… das ist eigenartigerweise eins der schönsten Komplimente, die mir jemals gemacht wurden. Also wenn mit dem, was ich gesehen und fotografierend “festgehalten” habe, bei einem anderen ein Gefühl ausgelöst wird. Das freut mich ehrlich ganz narrisch. Übrigens hab ich mit der alten Seele (Ernst Molden bringt es unübertrefflich auf den Punkt) lang gerauft, bis ich mich von ihr assimilieren ließ; die ersten vier, fünf Jahre waren mehr so von Fluchtreflex und ausgesprochen heftigem Fremdeln gekennzeichnet. Meine Liebe zu ihr habe ich im Jahr mit der totalen Sonenfinsternis entdeckt. Seither hat sie mich, mit Haut und Haar.
    Und Himmel… das Franz. Du kennst das Franz. Eigentlich sollte es mich wundern, aber… :)

    Laß dich drücken!

  3. 3 MoniqueChantalHuber

    nach elf jahren fernbeziehung kenn ich so manches. letzte woche wär ich fast diejulia schauen gangen, bin aber dann doch am naschmarkt und im aquadrat versumpft.

    “der mann” ist übrigens, nach etwas einwirkzeit, ein ganz wunderbar tiefsinniges bild.

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