Neue Stilblüten aus der Schreibfabrik…
Wir bieten frisches Budweiser Bier an. Auch andere Speisenangebote werden von unseren Gästen sehr geschätzt.
Manche Entscheidungen treffe ich im Alleingang. Vor allem, wenn Entscheidungen anstehen. Ich stehe aber auch zu Fehlern, falls welche auftreten.
Die Grundlage meines Lebens bildete das zufriedene Aufwachsen im Kreise meiner Eltern, der Landwirte Blasius und Ludmilla und meiner Familie.
Ich bin noch bis 2008 im Dienst, dann werde ich eremitiert.
Speziell Afrika ist ein Land das mir sehr gut gefällt.
Die Administration ist nicht meine große Stärke. Ich habe seit einigen Monaten eine neue Sekretärin und verdiene jetzt etwa ein Drittel mehr als vorher, weil ich früher manche Rechnungen einfach vergessen und gar nicht geschrieben habe.
Außerdem bin ich für neue Ideen aufgeschlossen und beschreite nicht nur eingetretene Pfade.
Weiters gilt es, die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen, sodaß nach Jahren der Ungleichgewichtheit wieder ein ausgewogenes Verhältnis von Arbeit und Privatleben da ist
Da erkenne ich, wie viel ich mir an Wissen aneignen konnte und wenn mich zusätzlich der Ehrgeiz packt und mir die Situation richtig erscheint eifere ich auch meinen großen Vorbild, Herrn Plachuta, nach.
Im Grunde waren 99 Prozent meiner gesamten Entscheidungen erfolgreich. Ich traf sicher auch falsche Entscheidungen, die sich allerdings im Promillebereich bewegten, und nicht so sehr ins Gewicht fielen.
Nach sieben Jahren wollte ich in der Wertschöpfungskette nach vorne gleiten.
Ich suchte lange ein Vorbild, fand aber kein echtes. Bestimmt pflückte ich das eine oder andere aus der Kurzbiographie anderer Menschen. Karl Watschek (Anm.: gemeint ist Karl Wlaschek) bewundere ich, auch wenn ich nicht so sein will wie er.
Mir wurde während des Doktoratsstudiums klar, daß ich vom Profil her breiter werden will.
Talent ist zu erkennen. Viele geben den eingeschlagenen Kurs allzu rasch auf. Durchhaltevermögen ist angesagt! Erfahrungen müssen verdaut werden.
Energetische Methoden lösen Probleme, die sich unrund anfühlen, und welche wenig greifbar wie erklärbar sind.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Eine Hellseherin, Madame Ulli, die ich 1988 aufsuchte, und die mir eine Zukunft als Architekt voraussagte.
Ich lebe seit vier Jahren in einer Beziehung. Daß ich aufgrund meines Berufs sehr wenig Zeit habe, muß meine Partnerin akzeptieren, was nicht immer einfach ist, da ich auch in meiner Freizeit am liebsten Bars besuche.
Mein Ziel ist es, die Menschen in Schwadorf und Gramatneusiedl soweit zu festigen, daß nicht alles zusammenbricht, wenn ich eines Tages weiterziehe.
Prof. Becker, mein pathologischer Lehrer
Weitere Töchter sind bereits in Planung.
Besondere Vorfahren: Familie stammt teilweise aus der schottischen Clanführerfamilie „Bruce“ ab.
Die Familie war für mich das entscheidende Element, zum Erfolg zu kommen. Meine Frau unterstützte mich in jeder Beziehung. Dafür legte ich Wert darauf, daß sie im Urlaub weder kochen noch putzen mußte.
Ausschlaggebend war mein Wille, etwas zu erreichen und daß ich nicht bei jedem Querschuß gleich die Flinte ins Korn warf.
Es ist sehr wichtig für mich, zu merken, daß meine Arbeit gewertschätzt wird.
Mein Partner wußte von Beginn an, daß wir gemeinsame Zeit nur am Wochenende vor allem im Garten und mit dem Hund verbringen.
… Also wechselte ich zu einer Firma, die auf dem Gebiet von Warentermingeschäften tätig war, und verkaufte dort im Innendienst Dinge wie Schweinebäuche, Kaffee oder Gold.
nahezu alle meine Geschwister und auch Verwandte haben sich verselbständigt.
Ich maturierte 1974 und gründete gleich eine Familie im Zusammenhang mit dem Beginn meiner Studien.
Das Authentische ist doch das, worauf es wirklich im Leben darauf ankommt.
Mir wurde die wissenschaftliche Karriere mit diversen Argumenten ein wenig madig gemacht. (Vorstand des Instituts für Parasitologie)
Hobbys: Laufen, Kochen, Gold.
Sonst möchte ich halbwegs gesund in geistiger Frische möglichst alt werden - 84 Jahre ist ein Alter, das mir vorschwebt.
Mein Ziel ist es, daß ich im Alter in Amerika, auf einem Boot fische und meine Ruhe habe.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter? Wenn vormittags und nachmittags ein Begräbnis ist, lade ich meine Sargträger zum gemeinsamen Mittagessen ein.
Das ist ja das Schöne an der Medizin und speziell in der Orthopädie: Ein Mensch kommt zu mir, weil an seinem Körper etwas kaputt ist. Ich kann es reparieren und er ist wieder glücklich.
Ihr Lebensmotto? Es gibt mehrere Mottos, die auf mich passen könnten. Leider fällt mir momentan kein wirklich entsprechendes ein.
Das Sortiment ist ausgewählt. Wir gehen auf originelle Wünsche der Kunden ein.
Ich besichtigte die Räumlichkeiten, und es war Liebe auf den ersten Blick. Man würde es ja nicht glauben (die Bank glaubte es auch nicht), aber die Lehargasse ist eine sehr belebte Straße.
Es gibt in unserer Gesellschaft viele ältere Menschen, die im Alter in ein Ghetto abgeschoben werden. Diesen Umstand finde ich schade.
Oft ist der kürzeste Weg zwischen zwei Punkten keine gerade Linie!
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Ich achte darauf, wie breit sie in ihrer Offenheit sind.
mit der Zeit sagte mir die Gefahr der Straße doch nicht so zu.
Für mich geht Erfolg auch einher, dass man sich nicht selbst dabei nicht aufzehrt, sonst ist er nichts wert. Die praktische Durchführung ist das jedoch eine Gradwanderung.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Unter den Ärzten war dies zum einen ein Chirurg, der in der Poliklinik wirkte, Dr. Paul Müller, von allen Ärzten liebevoll nur „Paulchen“ genannt.
Hobbys: Jagen mit meinem Hund Resi.
Ein wichtiger Wesenszug meines Unternehmens ist ja die Familiarität.
Ich bot Schließdienste an und erweiterte mein Spektrum an Produkten und Dienstleistungen kontinuierlich, da ich nicht mit einem Produkt alleine verblöden wollte.
Ich saugte alles auf, was mir über den Weg lief.
Jeder hat in seinem Leben in seinem Bereich bestimmt einmal seinen gebürtigen Erfolg.
Wenn ich innehalten muß, dann bleibe ich kurz stehen.
Ich bin seit fast 40 Jahren mit meiner Frau Waltraude glücklich verheiratet, sie hat mich immer unterstützt und viel abgenommen.
Sie gab mir die Chance vorne zu stehen und hat mich hinten unterstützt.
Auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung stieß ich auf das Unternehmen Gerhard B., wo ich als Monteur zu arbeiten begann. Gerhardt B., der Unternehmensgründer, ist übrigens mein Cousin.
Gemeinsam mit einem Partner erwarb ich das Unternehmen, weil ich meinte, das breite Aufgabenfeld des Unternehmens nicht in Eigenfaust bewerkstelligen zu können.
Große und kleine Besucher können bei uns Nutztiere besuchen.
Man ist immer eine Lernender, beginnt sozusagen immer wieder beim Urschleim.
Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich operiere alle, egal ob sie Geld haben oder nicht.
Mindestens zehn Tage im Jahr geht die ganze Familie gemeinsam auf Urlaub und das mag ich sehr. Musik im Freundeskreis zu pflegen und ein gemeinsames Essen mit meiner Frau relaxen mich.
Ich kooperier schon seit Jahren mit freischaffenden Künstlern zusammen.
Bei Machtspielchen lernte ich, daß man eine gewisse Führungsstärke braucht.
Im privaten Bereich will ich in absehbarer Zeit auch eigene Kinder haben. Ich mag Kinder wahnsinnig gerne und mache beispielsweise Tenniscamps mit ihnen.
Es geht keiner in ein Lokal, wenn dort der Chef mit seiner Freundin in einer Ecke sitzt.
Beruf und Familie vereinbaren sich so, daß meine Frau sich um die Familie kümmert, um Haushalt, Kinder, Schule, Freizeit.
Ein solides Fundament ist kein Nachteil, im Gegenteil.
Meine Familie, insbesondere mein Mann, unterstützte mich jedoch von Anfang an. Er hält mir den Rücken frei, entlastet mich im Haushalt und kümmert sich um die Enkel, die zeitweise bei uns leben, da unsere Tochter von Beruf Fernfahrer ist.
Wesentlich für meine Entwicklung war, daß ich bereits sehr früh mit Ferialjobs begann, wofür ich mit 14 Jahren meinen Ausweis etwas modifizierte.
Ich bin auch ein Verfechter der Handschlagqualität, was aber durch die zunehmende Vermischung der Völker und Kulturen immer schwieriger wird.
Die Eintrittskarte in eine andere Welt als in jene des Waldrandes in der Steiermark errang ich mir mit der Matura an einer Handelsakademie.
Ich lernte, daß man Vorbilder nicht „inhalieren“ soll. Es reicht, zuzulassen, daß eiem der eine oder andere ein Vorbild ist.
Auch mein Slogan „Das ist der Barabas, der klebt dir was“ kam bei den Menschen besonders gut an und gilt heute noch als Synonym für mein Unternehmen. Das bedeutet natürlich auch Anerkennung, wenn die Menschen mit „Klebt dir was“ sofort Barabas assoziieren.
Noch mehr Bonmots (aus dem Vorjahr): klick!
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