Sie standen an der Feuerstelle
Und sprachen über Steuerfälle.
Edit: Schüttelreimkommentarparty! :)
Sie standen an der Feuerstelle
Und sprachen über Steuerfälle.
Edit: Schüttelreimkommentarparty! :)
Hoffen sie nicht auf den Walzerklang
oder auf Herzen aus Gold
man hat sich davon schon Gott sei Dank
einigermaßen erholt*
Lichtspieltheater. Quasi.
Viel Glück! (und ja, das geht. Findegeheimnis am McDeppert-Klo.)
Ich ist ich ist ich ist ich. Oder so. Hauptsache Kamera.
[zum Vergrößern bitte Bild klicken.]
[Ich habe tatsächlich Blasen an den Füßen. Dabei trage ich doch immer die guten Nikes. ‘Soll’n das, hä?]
[*der junge R. Fendrich: Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehn?]
Warum mußten die Deppen, die blöden, sich eigentlich ausgerechnet Incubus nennen, ein Name, mit dem so jemand wie ich unmittelbar dramatisch gröhlende Hirnpygmäen mit Vokuhila, Leggings und geschmacklosen Tattoos assoziiert, und Musik, die man ins Reich der geistesgestörten Volldeppen verbannt und konsequent meidet?
Blöde Deppen, die.
Extrem leiwande Musik ist das nämlich!
Ich komm überhaupt nicht von Pantomime los. Der Typ kann wirklich singen. Die Typen können wirklich spielen. Verdammt, Mann!
Jahrelang ist mir das verborgen geblieben. Und das bloß, weil ich mir darunter immer ein paar zurückgebliebene Satanistengrunzer vorstellte. Die Ohren sollte man denen langziehen.
Ich traute ja meinen Augen nicht…
Das Bild entstand ungefähr auf Höhe Marina Wien. Und weiter in Richtung Praterbrücke fand ich noch zwei auf diese Art gefällte Bäume. Ich schätze, ich werde mich dann demnächst einmal in der Dämmerung auf die Insel begeben und einen großen Sack Geduld mitnehmen. :-)
70 Kilo wiegt er. Sein Frauchen geschätzte 45.
3 Kilo ißt er täglich, erzählt sie mir, Minimum. Weil: er ist noch nicht ausgewachsen. Er ist erst 2.
10 Kilo, sagt sein Frauchen, sollte er schon noch zulegen. Dabei lächelt sie.
Frauchen ist eine echte Dame. Mit Hut und so.
Nero ist ein ziemliches Vieh von Hund. Mit kalbsgroßem Kopf.
Wenn Nero an der Leine zieht, macht Frauchen einen Sprung vorwärts. Die Leine ist dann straff, und Frauchens Füße stemmen sich resolut in den Boden. Frauchen ist aber auch wirklich pflichtbewußt. Was sie da (Pfeil) locker in der linken trägt, ist das nachgerade unwahrscheinlich klein anmutende Gackerl von Nero, der Dogge. Ich weiß das. Ich war währenddessen dabei. Und hab nicht fotografiert. Aus Ehrfurcht. Sachen gibt’s.
[groß? Klick!]
“Who’s afraid of glas?”
Blutrote Blauwalarterien, monströse Pilzfäden in Über-Überlebensgroß, ein verwirrender Spaghetti-Unfall, heiße Eiszapfen mit pragmatischer Botschaft: alles fließt (und erstarrt, in diesem Fall). Oder so. Jedenfalls featuring die Farbe Rot. Das rote Dings im MuseumsQuartier, im Rahmen von “Sampling Bucarest”. Zu sehen noch bis 26. Mai 2007.
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