…
[22:46:58] dieJulia : kröten sind aber süß, du!
[22:47:07] Herr Ad : schleimig
[22:53:11] dieJulia : neinnein.
[22:53:21] dieJulia : die sind gar nicht schleimig.
[22:53:25] dieJulia : die sind feuchtlich.
[22:53:26] Herr Ad : und ob
[22:54:45] dieJulia : als ich klein war, hatten wir eine riesige erdkröte im garten.
[22:54:52] dieJulia : die hab ich immer gestreichelt.
[22:55:25] Herr Ad : ja, die sind nicht alle schleimig - aber es gibt welche, die sinds extremst
[22:55:31] dieJulia : ich hab als kind aber auch blindschleichen gefangen und bin damit total stolz in der nachbarschaft herumgelaufen, um meinen tanten die wunder der natur zu zeigen.
[22:55:45] dieJulia : meine tante sigrid hat einmal tatsächlich GEKREISCHT.
[22:55:54] Herr Ad : mein schatz.
[22:55:55] dieJulia : “tu das weg, tu das weg, tu das weg!”
[22:56:02] dieJulia : ich könnte mich heute noch totlachen.
[22:57:00] dieJulia : und kröten, zumindest in unseren breiten, sind NICHT schleimig. punkt.
[22:57:13] Herr Ad : jawoll, chefin!
[22:57:41] dieJulia : :*
[22:57:56] dieJulia : aber in brasilien oder so gibt es sicher sehr schleimige, schatz.
[22:58:18] Herr Ad : und in asien
[22:58:26] Herr Ad : ja-aa
[22:58:31] dieJulia : in asien, soso.
[22:58:40] dieJulia : reisfeldschleimkröten.
[22:59:37] dieJulia : moimoimoi!
[22:59:49] dieJulia : http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Bufo_bufo_sitting-Iric2006.jpg
[22:59:55] dieJulia : *schmelz*
[23:00:12] Herr Ad : bufobufo?
[23:00:18] dieJulia : ja!!
[23:00:35] dieJulia : ich wußte sogar schon als kind den lateinischen namen!
[23:00:41] Herr Ad : :D
[23:00:44] dieJulia : “mama, die bufo bufo ist wieder da!”
[23:00:46] dieJulia : echt!
[Nachtrag:] Ich wußte, das muß ich anmerken, als Kind aber nicht, daß Bufo bufo der lateinische Name des süßen Tierchens ist. Ich ging vielmehr der Annahme, daß meine Mutter sich das als Kosename ausgedacht hätte.
Wenn Sie möchten, daß die von Ihnen gesendeten Mails auch geöffnet werden, und irgendwie liegt die Vermutung nahe, daß das Ihre eigentliche Intention ist, sollten Sie bedenken, daß der Betreff keine ganz unwichtige Rolle spielt, um das jetzt einmal vorsichtig zu formulieren.
GA Guam Guam GU Hawaii Hawaii HI Idaho Idaho ID Illinois Ill. ist, ähm, im Ansatz durchaus nicht schlecht, aber… also um ehrlich zu sein: suchen Sie sich lieber einen richtigen Job. So wird das nichts.
Das Leben ist… kurz und verdammt schön.
Sterben müssen heißt… für immer gehen müssen.
Menschen können… wunderbar, schrecklich, langweilig, laut und peinlich, menschenscheu, gütig und liebenswert, grausam, nichtssagend, schusselig, chaotisch und alles denk- und undenkbare mehr sein. Aber es sind immer Menschen.
Menschen sollten… einander einfach leben lassen.
Die Welt braucht… ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben.
Das Wichtigste im Leben ist… irgendwo einen Platz zu haben, wo man hingehört.
Unwichtig ist… ziemlich alles, was mit Äußerlichkeiten zu tun hat.
Vergangenheit ist… etwas, das man weder über-, noch unterbewerten soll.
Zukunft bedeutet… eine immer interessante Reise, bei der man den Ankunftsort nicht immer exakt bestimmen kann.
Zeit ist… eine mächtige Größe.
Liebe ist… alles.
Freunde haben ist… nie so tief fallen können, daß man sich ernsthaft verletzt.
Glück ist… lieben und geliebt zu werden.
Gefühle sind… systemimmanent.
Konflikte bedeuten… Anstrengungen, die es nicht immer wert sind.
Hoffnung ist… manchmal grausam, manchmal tröstlich.
Glauben können ist… ein Geschenk.
Träume sind… Kopfkino. Der Eintritt kostet den Verstand.
Visionen sind… was Gutes.
Veränderung bedeutet… Leben.
Stagnation bedeutet… nichts Gutes.
Ich brauche… manchmal Zeit für mich ganz allein.
Angst habe ich vor… Krankheit, Verlust und Tod.
Mut bedeutet… einfach tun, nicht denken.
Das Allerschwerste ist… einfach tun, nicht denken.
Es ist so leicht… sich zu freuen.
Verlieren bedeutet… daß man zuvor wahrscheinlich gespielt hat.
Gewinnen heißt… gespielt und Glück gehabt oder sich gemessen zu haben. Glaub ich.
Perfekt sein bedeutet… vermutlich ziemlichen Streß.
Versagen bedeutet… Schwamm drüber, die Nase in den Wind halten und weitertraben.
Verlust ist… oft schwer auszuhalten.
Schmerz ist… schlimm.
Arbeiten bedeutet… ein Gitterraster über ein Erwachsenenleben zu legen, das einen gewissen Alltag sicherstellt.
Geld bedeutet… eine abstrakte Form des Maßes an Lebensqualität, das einem zur Verfügung steht.
Leistung ist… I mal U. Und raus bist du.
Stärke ist… nicht davonzulaufen und immer die Wahrheit zu sagen.
Phantasie kann… man nicht hoch genug schätzen.
Kreativität ist… was Wunderbares.
Menschen, die andere nach ihrem Bild formen wollen… sind krank.
Gesundheit für meine Lieben… ja bitte! Und bitte viel von dem Zeug!
Gerechtigkeit … ist essentiell.
Das Leben … lebt.
Ausdrucksstärke … ist was Phantastisches.
Lästige Gedanken … kann man manchmal nicht verscheuchen, wenn‘s dunkel wird und still. Holen sich immer, was ihnen zusteht.
Stöckchenalarm. Ad, Baby? Frau Heldin? Phil? Sir Park(st)er?
Düpieren möchte ich wie üblich aber niemanden. Lassen Sie das ruhig liegen, wenn Sie nicht mögen. Und heben Sie es ruhig auf, wenn schon. So wie ich. Und zwar da.
Einleitend muß ich bemerken, daß es sich bei “Freund x” (er ist einer meiner besten) um einen 30jährigen handelt. Ich werde, das ist ja kein Geheimnis, im August 32.
Freund x (versonnen): Ich könnte mir ja was mit der y anfangen…
dJ: Ja! Was spricht dagegen?
Freund x (schockiert): Sie ist so alt wie du!
In der darauf entstehenden Pause konnte ich fast körperlich spüren, wie Freund x’ Gesicht sich am anderen Ende der Leitung mit flammender Röte überzog und hörte förmlich, wie er hektisch nach einer Aussage suchte, die ihn wieder aus dem Fettnapf manövrieren könnte. Ein Fettnapf, der gar keiner war, weil ich selbst von einem herzlichen Lachanfall geschüttelt wurde. Ich wäre nämlich schon froh, wenn ich endlich einmal mein Babyface ablegen könnte und nicht immer für meine nichtexistente jüngere Schwester gehalten werden würde. Probleme mit meinem Alter hatte ich zuletzt vor etwa zwei Jahren, als ich an der Supermarktkassa gefragt wurde, ob ich denn schon 18 sei, weil ich Bier kaufte.
Kollegin K. (lacht sich gerade über irgendwas halb tot und stellt japsend fest): Ma, bin ich deppert!
Kurze Pause.
Ich glaub, ich hab mich bei dir angesteckt.
.. -.-. …. / -.. .- -.-. …. - . / — .. .-. / …. . ..- - . / .. -. / -.. . .-. / … - .-. .- … … . -. -… .- …. -. –..– / .— ..- .-.. .. .- –..– / -.. .- -.-. …. - . / .. -.-. …. / — .. .-. –..– / -.- — . -. -. - . … - / .— .- / — .- .-.. / — — .-. … . -. / … - .- - - / .. — – . .-. / -. ..- .-. / -… .-.. — –. –. . -. .-.-.- / .– .- … / .. -.-. …. / …. .. . .-. — .. - / - ..- . .-.-.- / …. . …. . .-.-.-
“Das Leben besteht zu zehn Prozent aus dem, was wirklich passiert, und zu neunzig Prozent aus dem, wie man es nimmt.”
Fühlt sich rein technisch an wie Montag, hat aber den entschiedenen Vorteil, ein Dienstag zu sein… das heißt viermal arbeiten und viermal schlafen, und dann zwei Wochen, auf die ich mich schon seit Wochen freue. Jaaaaaa. :-)
Daheim gewesen.
Dem Katz ein paar garstige Witze erzählt (er steht auf sowas).
Schweinsbraten im Garten gespeist.
Buch gelesen.
Bißchen braun geworden. So paßt das.

[Grinsekater groß machen? Klick!]

[für manche vielleicht glatt ein Bilderrätsel… :)]
Edit: Auflösung hier (englisch) und auf Wikipedia (deutsch).