Ein Song…
…der dich traurig macht: Baker Baker - Tori Amos. Macht mich nicht per se traurig, kann traurige Gefühle aber verstärken und ist daher in solchen Situationen unbedingt zu meiden – oder als Katharsiskatalysator zu verwenden.
…bei dem du weinen musst: Harvest Moon (Neil Young) in der fast schon unerträglich intensiven Voodoo-Version von Cassandra Wilson.
…der dich glücklich macht: Erykah Badu – Love of my Life.
…bei dem du sofort gute Laune kriegst: William Shatner - “You’ll Have Time”. “I hate to be the bearer of bad news, but you’re gonna die!”… besser kann man’s ja nicht auf den Punkt bringen. Und der durchgeknallte Chor tut sein übriges. Da muß ich einfach nur grinsen.
…bei dem du nicht still sitzen kannst: Jamiroquai – Black Capricorn Day. Spätestens wenn sich die Bläser präzise und glasklar über den dunkelrot kochenden und von lüstern schnappenden Gitarrenkrokodilen bevölkerten Groove-Sumpf erheben, ist es um mich geschehen. Egal, wo ich gerade bin. Yeah!
…der deiner Meinung nach zu kurz ist: Starting Over – Guy Klucevsek and Alan Bern. Könnte ich mich hineinlegen in das Lied. Muß ich immer wieder zum Anfang zappen, wenn es aus ist. Obwohl es 9:14 dauert.
…der dir etwas bedeutet: Beady Belle – Big Balloon. Gibt so magische Momente, in denen einen Musik am richtigen Fuß erwischt. Das war damals Liebe auf den ersten Blick. Äh, Klick. Ähm. Ton.
…den du ununterbrochen hören kannst: Mother’s Finest: Baby Love. MannMannMann!
…den du liebst: Muse – Butterflies & Hurricanes. Mit Rachmaninov-Intermezzo.
…den du besitzt, aber nicht magst: Ich besitze keine Musik, die ich nicht mag. Bin ja nicht blöd!
…dessen Text auf dich zutrifft: Red Hot Chili Peppers - Blood Sugar Sex Magik. Noch Fragen? ;)
…von einem Soundtrack: El Tango de Roxanne (Moulin Rouge) – Ewan McGregor, José Feliciano & Jack Koman. Jawoll!
…den du schon live gehört hast: Peter Gabriel - Here comes the Flood. Stadthalle, 2004. Erste Reihe. Gänsehaut-Feeling. Und Ged Lynch hat mich angelächelt! Trotzdem leider nicht Manu Katché. Aber man will ja nicht kleinlich sein. ;)
…der nicht auf deutsch/englisch ist: El ombligo del mundo – Jovanotti. Ich weiß zwar bis heute nicht, was der da singt, aber es fetzt. Tut es.
…der von einer Frau gesungen wird: Hooverphonic (Sit down and listen – die quasi unplugged Session) - Vinegar and Salt.
…eines Solokünstlers: Simple Pleasures - Bobby Mc Ferrin. Voll solo. Und geil auch.
…deiner Lieblingsband: Hihi, Lieblingsband. Hab ja so ca. 3-5. Sagen wir mal großzügig… hmmm, was hatten wir noch nicht… der Herr Sting mit „Brand New Day“, aber bittschön unbedingt live (Album: All this time). Yo. Möchten Sie jetzt losschimpfen und Sting bashen? Nur zu, es ist offen.
…aus deiner frühesten Kindheit: Night and Day - Frank Sinatra, und zwar unbedingt in der „My Cole Porter“-Version. Meine Güte!
…mit dem du dich identifizierst: Count Basic – Where did our love go. Live. Wenn Kelli ihre Geschichte erzählt, fühle ich mich einfach immer so, äh, verstanden. Hihi.
…den du deinem Schwarm vorsingen würdest: Midnight at the Oasis – The Brand New Heavies. Singe ich nämlich generell gern. Unter der Dusche.
…zum Küssen: Kiss – Prince. War klar. ;)
…zum Kuscheln: zum Kuscheln brauch ich keinen Soundtrack.
…der dich an deinen letzten Liebeskummer erinnert: „Bang Bang (My Baby Shot Me Down)“ - (Nancy Sinatra & Lee Hazlewood). Ist Äonen her. Aber echt.
…der von Sex handelt: Jane – Joachim Deutschland.
…der dich an einen Urlaub erinnert: Da Juchitzer. Hubert von Goisern. Mitten in der libyschen Sahara, im Akakus. Nur Sand und Sternenhimmel und absurde Felsen und ein Ungetüm von Lastwagen und die live aufgeregt-ekstatisch-verkühlte Stimme der alpinen Sabine und die kitschigen Streicher und das kitschige Akkordeon und die voll leidenschaftliche Trompete. Irgendwann im vorigen Jahrtausend. Hat sich mir mit all dem Theaterdonner eingebrannt. Irgendwie.
…der dir peinlich ist, dass du ihn gut findest: Also nein. Was ich gut finde, finde ich gut.
…den du gerne beim Aufstehen hörst: I Can’t Stand It - Les McCann.
…zum Einschlafen: Ach, ich schlafe ganz gern soundtracklos ein…
…den du gerne beim Autofahren hörst: Nur der Mond – Edo Zanki
…der dir schon mal in einer Situation geholfen hat: Raining in Baltimore. The Counting Crows. Als Katalysator. So tränentechnisch.
…dessen Video du als letztes im Fernsehen gesehen und überraschend gut gefunden hast: Ich guck nicht fern.
…den du immer wieder hören musst: Eine Nummer namens „Pain“. Gesungen von einem extremst begabten Vokalisten, der irgendwie nicht wahrhaben will, wie genial er ist.
…der dich nervt: Wie gesagt… kein TV, kein Radio. Ich laß mich nicht zwangsbeschallen. Ich laß mich gehen und bin frei und laß mich nicht nerven. Yeah.
…der dich rasend macht: Rasend vor Freude: Hit The Road To Dreamland – Jane Monheit. Oh. mein. Gott.
…den du von einer/m Freund/in lieben gelernt hast: Little Sister – Queens of the Stone Age.
…den du magst, aber die Band nicht: Hmmmmm. Fehlanzeige..
…den du gerade hörst: Send it on - d‘Angelo
…einer Band, die es nicht mehr gibt: The Beatles: Because.
Wissen wollen tät’ ich’s ja wohl von so manchem. Aber staffettenlaufphobische Menschen läßt man generell in Ruhe. Gepflückt hab ich es da.
soso, prince habe ich bei ihnen noch nicht gehört…
und bei der verwendung des wortes “genial” laufe ich rot an, sie wissen eh. und ich pumpe ungerne blut in meinen kopf… ;-)
soll ich mir das ding vornehmen?
Prince… ja, also, ähm.
Ist das jetzt ein Scheidungsgrund? ;-)
“Genial”: ich bleib dabei. Pumpen Sie Ihr Blut wieder zurück, entröten Sie und bleiben Sie ganz cool. Mann. :)
Und natürlich können Sie sich das Ding vornehmen. Aber bitte nicht murren. Gell?
prince als scheidungsgrund? der kleine pimpf? naa… es ging mir eher um den körperkontakt zweier personen mit dem munde. seine musik ist schon ok bis nett…
und murren (was auch immer das bedeutet) gibt es nicht, sonst hätte ich nicht gefragt. ;-)