Michael und Susi sitzen engumschlungen auf dem Sofa.
“Woran denkst du?” fragt Michael leise.
“An dasselbe wie du…”, raunt Susi.
“Prima”, freut sich Michael, “dann mach mir auch eins. Aber mit Leberwurst.”
Michael und Susi sitzen engumschlungen auf dem Sofa.
“Woran denkst du?” fragt Michael leise.
“An dasselbe wie du…”, raunt Susi.
“Prima”, freut sich Michael, “dann mach mir auch eins. Aber mit Leberwurst.”
Ich habe, quasi, geerbt.
Mozart, Die Zauberflöte, in einer nachgerade legendären Fassung aus 1964. Auf CD.
Evelyn Lear, Roberta Peters, Lisa Otto, Fritz Wunderlich, Dietrich Fischer Diskau, Franz Crass.
Dirigent: Karl Böhm.
Staatskapelle Dresden, Berliner Philharmoniker, Rias Kammerchor. Deutsche Grammophon.
Die Lieb’ versüßet jede Plage…
Danke.
Ziemlich viele Menschen, macht man so ab und zu die Erfahrung, sind rohe Leute ohne jedes Benehmen, ohne jede Höflichkeit und ohne jeden Feinsinn. Bloß weil man selber freundlich ist, viel lächelt und lacht, hilfsbereit und zuvorkommend ist und sein Leben weitgehend so gestaltet, daß man anderen dabei nicht auf die Zehen steigt, heißt das noch lang nicht, daß man ein Stück Dreck ist - oder ein Übermensch, der nie ein Dankeschön oder ein Schulterklopfen braucht.
Dieses Wochenende hatte drei plakative Beispiele ein und desselben Phänomens für mich auf Lager.
Situation eins: ich geh auf ein (übrigens sehr geiles) Konzert und werde im Anschluß daran von einem der Musiker angesprochen:
M (ungeduldig): “Wieso hast du nicht fotografiert heute?”
dJ (schlecht gelaunt): “Hat mich keiner gefragt!”
M: “Na und? Du mußt global denken!”
dJ: … (denkt so bei sich: aha, und beim letzten Mal hat keiner das Maul aufgekriegt und Muh oder Mäh oder Danke oder was auch immer gesagt.) “Was heißt denn das, global denken?”
M: “Naja, einfach kommen und Fotos machen!”
dJ (in scharfem Tonfall): “Wieso sollte ich? Zu meiner Belustigung? Außerdem war eh einer da mit einer Kamera.”
M: “Ja, vielleicht - aber deine Bilder waren viel besser letztens.”
dJ (sauer) “…” (dreht sich weg und beschließt, diese Ignorantenpartie künftig zu meiden).
Situation zwei: Sonntag, Vormittag, Sonne scheint, Vögel zwitschern wie in einem extra kitschigen Film, eine gern gemochte Verwandte winkt mir. Ich marschiere barfuß und mit ehrlich erfreutem Lächeln auf sie zu. Sie grüßt freundlich und macht dann unvermittelt eine blöde Bemerkung über meine Statur (die sich seit Jahren nicht geändert hat). Mein Gesichtsausdruck verrutscht, dann starre ich sie an, bemerke in sarkastischem Ton: “schönes Wetter heute, nicht?”, drehe mich um und gehe. Und beschließe in aller Würde, ihr beim nächsten Mal nur mehr aus der Ferne zuzuwinken. Wenn überhaupt.
Situation drei: Die Autobahn. Ich bin wirklich der letzte Mensch, der sich zu Verallgemeinerungen hinreißen läßt, weil die in meinem kleinen Weltbild die Vorstufe zu Chauvinismus und noch weitaus schlimmerem sind und ich sie aus diesem Grund strikt ablehne.
Fakt ist aber, und ich beobachte das seit Bestehen meiner Führerscheinprüfung vor rund 13 Jahren und grob geschätzten 200.000 unfallfrei zurückgelegten Straßenkilometern nun doch schon eine Weile, daß die Lenker bestimmter Fahrzeugmarken, will sagen signifikant, dazu tendieren, auf den in ihren Augen wahrscheinlich nicht existenzberechtigten Rest der Verkehrsteilnehmer zu, entschuldigen Sie den Kraftausdruck, scheißen.
Ich bin, was meine Fahrweise betrifft, sicher keine Schnecke, aber ich habe, da ich mich zu den sogenannten Kleinverdienern in diesem hübschen, kleinen Land zähle, zynisch formuliert nun einmal leider nicht die Kohle, mir Radarstrafen leisten zu können. Deshalb fahre ich auf österreichischen Autobahnen zwischen 143 und 150 km/h. Ist gleich ca. 130. Mit viel Abstand. Und bei Geschwindigkeitsbeschränkungen, wie zum Beispiel im Bereich von Autobahnkreuzen oder in Baustellenabschnitten, eben soviel erlaubt ist. Plus 10 Prozent Toleranzzuschlag. Also 110 beim Knoten Linz und 88/66 auf der Baustelle. Ich habe mit dieser Spießerphilosophie in 13 motorisierten Jahren noch nicht eine Strafe bekommen und dabei immer zügig mein jeweiliges Ziel erreicht.
Mit dieser gesetzeskonformen und auf Sicherheit bedachten Fahrweise bist du in Österreich allerdings einigen anderen ein Dorn im Auge. Speziell viele Leute mit ihren (geleasten?) Potenzverstärkern BMWs, Audis, Mercedes, Alfas und gern auch Golfs und Mazdas nötigen dich auch dann, wenn du links mit ca. 150 in der Überholkolonne fährst, und, sobald du dich, ein wütendes “deppertes Arschloch” auf den Lippen, rechts hinter den dahinzuckelnden LKW einreihst, deinen Vordermann von vorhin. Diesen übermotorisierten Hirnpygmäen wünsche ich aus ganzem Herzen und kollektiv Zahnwurzelkaries, komplizierte Wurzelspitzenresektionen bei wirkungsloser Betäubung und eingewachsene Zehennägel. Beziehungsweise Strafausmaß für Drängeln in der Kolonne: mindestens drei Bruttomonatsgehälter. Oder, noch schlimmer, lebenslangen Führerscheinentzug. Ihr letztrangigen, minderbemittelten Vollpfosten. Verpißt euch zum Beispiel nach Deutschland, wenn ihr Schnellfahren spielen wollt, oder nehmt den Flieger, wenn ihr es eilig habt. Oder fahrt früher los. Aber gefährdet mit eurer unsäglichen Fahrweise nicht anderer Leute Leben. Und vor allem nicht meins. Ich hänge nämlich dran. Weiteres schönes Beispiel für lebensbedrohende Dummheit auf unseren Straßen: die Dumpfbacken, die die Bedeutung der sinnstiftenden Einrichtung namens “Beschleunigungsstreifen” nicht verstanden haben. Fahren langsam und vorsichtig bis zu dessen Ende, bleiben stehen, als wär da eine Stopptafel und biegen dann gemütlich und ohne zu schauen auf die - auch als rechte Fahrspur bekannte - Fahrbahn ab, um die mit ca. 130 Sachen nachkommenden Lenker zu wilden Brems- und Lenradverreißmanövern zu zwingen. Auch diesen Kollegen sollte man schnellstens die Fahrerlaubnis entziehen. In Zügen der ÖBB können sie vermutlich weitaus geringfügigeren Schaden anrichten, wenn sie in ihrer verschlafenen Art abrupt aus dem Abteil kommen und mit einem flott gehenden Menschen auf dem Gang kollidieren.
Ach ja, und viertens hat mir dann noch irgendein netter Mensch mein abonniertes profil vom Fußabstreifer geklaut, auf dessen entspannende Abendlektüre ich mich schon stundenlang gefreut habe. Haben Sie viel Freude damit. Ich wünsche Ihnen für die kommenden beiden Wochen eine nette bakterielle Bindehautentzündung. Beidseitig. Sie Arsch.
Mein Fazit für den Moment: auf diesem Planeten dominieren (Vorsicht, Verallgemeinerung im Affekt im Anmarsch!) die Rücksichtslosen, die Unhöflichen und die Nichtdenker. Kleine Ego-Arschlöchlein, wo du hinschaust. Manchmal geht selbst mir der gefühlte Großteil der Menschheit dermaßen auf den Keks, daß ich richtig umfassend sauer werde. Und hätte ich mich heute nicht beim eigenhändigen Reifenwechseln abreagiert (Popvatern durfte nicht interagieren. Nur jeweils die Schlußkontrolle vornehmen.), ich könnte mir glatt vorstellen, heute noch was kaputtzuschlagen. Allerdings halte ich es in dieser Stimmung für angebrachter, ein bißchen Post zu erledigen… ach ja, genau, die Kirchenbeitragsterroristen wollen ja Kohle von mir.. jau, genau das richtige für diesen Abend… harhar.
einmal reißt es uns alle hinaus
aus sterben in leben
aus siechtum in siegende kraft
aus kleinheit in glorie
aus engen zeiten in ewige weiten.
cyrill v. alexandrien
[*Eigentlich sollte an dieser Stelle und unter diesem Titel etwas völlig anderes stehen, aber es ist nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Das Leben ist kurz, das hab ich schon 1-3 mal erwähnt, glaub ich. Es liegt an uns, etwas aus der Zeit zu machen, die wir zur Verfügung haben, und es ist unsere Pflicht, gut auf uns aufzupassen und darauf zu schauen, daß es uns gut geht, damit wir, wenn's einmal an der Zeit ist, halbwegs leichten Herzens loslassen und uns sagen können: es ist gut, es war schön. Danke, Waltraud, für den Text. Und für alles andere. Ich habe eine Kerze angezündet und höre die Beatles, "While my guitar gently weeps". Ich glaube, es würde ihn freuen.]
Selten, aber wirklich ganz selten, überkommt mich diese unheilige Gier, in meinem eigenen Leben herumzustochern. Ich bin keine Grüblerin, schon lange nicht mehr, das hab ich mir irgendwann in meinen Mittzwanzigern weniger abgewöhnt als verboten, als mich die Erkenntnis streifte, daß ich mich - gepeitscht und gepeinigt von dunklen Gedanken, die perverserweise noch dazu meine eigenen waren - doch immer nur in einem blöden Hamsterrad abquälte, um mich an Kinderkram abzuarbeiten. Für nichts. Da machte ich dann das Fenster auf und ließ die Sonne herein und jede Menge frische Luft. Das Leben, beschloß ich ganz willentlich und so eiskalt, wie ich es mir selbst nie zugetraut hätte, ist gut. Oder, wie ich von irgendeinem Aureliano (oder war’s ein Arcadio?) aufschnappte, in den hundert Jahren Einsamkeit dieser Panikzeit, aus dem Weg, Kühe, das Leben ist kurz. Lebensweisheit absolut auf den Punkt gebracht. Es war der mit den Hahnenkämpfen, glaube ich.
Aber manchmal geht in den Sumpfzonen des Hirns etwas um, etwas Böses, etwas Boshaftes, etwas Kaltes, etwas, das so alt ist wie mein Bewußtsein. Und überall, wo es meinen Verstand streift, kriegt es augenblicklich hungrige Junge, die sich in erschreckender Geschwindigkeit zu Lemuren auswachsen, die mit langen, begehrlichen Fingern an der Ratio kratzen, gut verwahrte Ängste wachkitzeln und neue Ängste zeugen, düstere, kleine, schlaue Götter, die ins Zentrum meiner Existenz wollen, das Bollwerk meines Optimismus überwinden, die Armee meiner Lebensfreude infiltrieren und mein Leben in Schutt und Asche legen.
Es sind Nächte wie diese, in denen ich der ältesten meiner privaten Ängste zu unterliegen drohe. Blindheit. Ich kann nicht sehen, wohin - und vor allem wie - es gehen soll. Ich fühle mich ohnmächtig, bei vollem Bewußtsein, ich fühle mich in die Enge getrieben und von bedrohlichen Elementen eingekreist, der Verstand geschwächt von Frust und Druck, das Selbstbewußtsein geschrumpft auf etwas, das aufrecht unterm Teppich gehen kann.
Es ist ein Meer der Ideenlosigkeit, und es herrscht Flaute. Die bläßlich-fette Verzweiflung sitzt mit an Bord und macht das Boot noch schwerer als nötig.
Bis ich mich, das schlaffe Segel und den unerwünschten Gast verfluchend, auf eine alte Idee besinne. Rudern. Ich muß rudern! Meine Vigilanz kommt auf die Beine. Es beginnt zu rechnen in meinem Hirn, überschlagsmäßig, es könnte sich, es kann sich, es muß sich ausgehen. Weil ich human bin, biete ich der Verzweiflung einen Schwimmreifen an, der nicht mir gehört. Verschwinde hier. Pack dich, Pack.
Ich werde rudern. Wenn nötig, bis ans Ende der Welt.
Geht mir aus dem Weg, Hindernisse. Sonst niete ich euch um. Euch alle. Und ich meine es ernst. Ernster als alles andere zuvor. Alles geht, alles kann, alles darf. Das hier muß.
c r e d o.
Ich glaube.
Und ich kann somit Berge versetzen. Mit ein bißchen zusätzlichem Rudern darf das kein Problem sein. Darf es nicht. Kann es nicht. Credo, quia absurdum. Meinethalben. Ich glaube. Das allein zählt.
Anything goes.
Oh ja.
Es ist ein Lernprozeß, sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen, Dingen nicht hinterherzulaufen, sondern Distanz zu entwickeln, etwas auf sich zukommen zu lassen - und so auch dem Erfolg die Möglichkeit zu geben, sich einzustellen.
[Zitat stammt aus einem Architekten-Interview, das ich gerade redigiere.]
Ein Song…
…der dich traurig macht: Baker Baker - Tori Amos. Macht mich nicht per se traurig, kann traurige Gefühle aber verstärken und ist daher in solchen Situationen unbedingt zu meiden – oder als Katharsiskatalysator zu verwenden.
…bei dem du weinen musst: Harvest Moon (Neil Young) in der fast schon unerträglich intensiven Voodoo-Version von Cassandra Wilson.
…der dich glücklich macht: Erykah Badu – Love of my Life.
…bei dem du sofort gute Laune kriegst: William Shatner - “You’ll Have Time”. “I hate to be the bearer of bad news, but you’re gonna die!”… besser kann man’s ja nicht auf den Punkt bringen. Und der durchgeknallte Chor tut sein übriges. Da muß ich einfach nur grinsen.
…bei dem du nicht still sitzen kannst: Jamiroquai – Black Capricorn Day. Spätestens wenn sich die Bläser präzise und glasklar über den dunkelrot kochenden und von lüstern schnappenden Gitarrenkrokodilen bevölkerten Groove-Sumpf erheben, ist es um mich geschehen. Egal, wo ich gerade bin. Yeah!
…der deiner Meinung nach zu kurz ist: Starting Over – Guy Klucevsek and Alan Bern. Könnte ich mich hineinlegen in das Lied. Muß ich immer wieder zum Anfang zappen, wenn es aus ist. Obwohl es 9:14 dauert.
…der dir etwas bedeutet: Beady Belle – Big Balloon. Gibt so magische Momente, in denen einen Musik am richtigen Fuß erwischt. Das war damals Liebe auf den ersten Blick. Äh, Klick. Ähm. Ton.
…den du ununterbrochen hören kannst: Mother’s Finest: Baby Love. MannMannMann!
…den du liebst: Muse – Butterflies & Hurricanes. Mit Rachmaninov-Intermezzo.
…den du besitzt, aber nicht magst: Ich besitze keine Musik, die ich nicht mag. Bin ja nicht blöd!
…dessen Text auf dich zutrifft: Red Hot Chili Peppers - Blood Sugar Sex Magik. Noch Fragen? ;)
…von einem Soundtrack: El Tango de Roxanne (Moulin Rouge) – Ewan McGregor, José Feliciano & Jack Koman. Jawoll!
…den du schon live gehört hast: Peter Gabriel - Here comes the Flood. Stadthalle, 2004. Erste Reihe. Gänsehaut-Feeling. Und Ged Lynch hat mich angelächelt! Trotzdem leider nicht Manu Katché. Aber man will ja nicht kleinlich sein. ;)
…der nicht auf deutsch/englisch ist: El ombligo del mundo – Jovanotti. Ich weiß zwar bis heute nicht, was der da singt, aber es fetzt. Tut es.
…der von einer Frau gesungen wird: Hooverphonic (Sit down and listen – die quasi unplugged Session) - Vinegar and Salt.
…eines Solokünstlers: Simple Pleasures - Bobby Mc Ferrin. Voll solo. Und geil auch.
…deiner Lieblingsband: Hihi, Lieblingsband. Hab ja so ca. 3-5. Sagen wir mal großzügig… hmmm, was hatten wir noch nicht… der Herr Sting mit „Brand New Day“, aber bittschön unbedingt live (Album: All this time). Yo. Möchten Sie jetzt losschimpfen und Sting bashen? Nur zu, es ist offen.
…aus deiner frühesten Kindheit: Night and Day - Frank Sinatra, und zwar unbedingt in der „My Cole Porter“-Version. Meine Güte!
…mit dem du dich identifizierst: Count Basic – Where did our love go. Live. Wenn Kelli ihre Geschichte erzählt, fühle ich mich einfach immer so, äh, verstanden. Hihi.
…den du deinem Schwarm vorsingen würdest: Midnight at the Oasis – The Brand New Heavies. Singe ich nämlich generell gern. Unter der Dusche.
…zum Küssen: Kiss – Prince. War klar. ;)
…zum Kuscheln: zum Kuscheln brauch ich keinen Soundtrack.
…der dich an deinen letzten Liebeskummer erinnert: „Bang Bang (My Baby Shot Me Down)“ - (Nancy Sinatra & Lee Hazlewood). Ist Äonen her. Aber echt.
…der von Sex handelt: Jane – Joachim Deutschland.
…der dich an einen Urlaub erinnert: Da Juchitzer. Hubert von Goisern. Mitten in der libyschen Sahara, im Akakus. Nur Sand und Sternenhimmel und absurde Felsen und ein Ungetüm von Lastwagen und die live aufgeregt-ekstatisch-verkühlte Stimme der alpinen Sabine und die kitschigen Streicher und das kitschige Akkordeon und die voll leidenschaftliche Trompete. Irgendwann im vorigen Jahrtausend. Hat sich mir mit all dem Theaterdonner eingebrannt. Irgendwie.
…der dir peinlich ist, dass du ihn gut findest: Also nein. Was ich gut finde, finde ich gut.
…den du gerne beim Aufstehen hörst: I Can’t Stand It - Les McCann.
…zum Einschlafen: Ach, ich schlafe ganz gern soundtracklos ein…
…den du gerne beim Autofahren hörst: Nur der Mond – Edo Zanki
…der dir schon mal in einer Situation geholfen hat: Raining in Baltimore. The Counting Crows. Als Katalysator. So tränentechnisch.
…dessen Video du als letztes im Fernsehen gesehen und überraschend gut gefunden hast: Ich guck nicht fern.
…den du immer wieder hören musst: Eine Nummer namens „Pain“. Gesungen von einem extremst begabten Vokalisten, der irgendwie nicht wahrhaben will, wie genial er ist.
…der dich nervt: Wie gesagt… kein TV, kein Radio. Ich laß mich nicht zwangsbeschallen. Ich laß mich gehen und bin frei und laß mich nicht nerven. Yeah.
…der dich rasend macht: Rasend vor Freude: Hit The Road To Dreamland – Jane Monheit. Oh. mein. Gott.
…den du von einer/m Freund/in lieben gelernt hast: Little Sister – Queens of the Stone Age.
…den du magst, aber die Band nicht: Hmmmmm. Fehlanzeige..
…den du gerade hörst: Send it on - d‘Angelo
…einer Band, die es nicht mehr gibt: The Beatles: Because.
Wissen wollen tät’ ich’s ja wohl von so manchem. Aber staffettenlaufphobische Menschen läßt man generell in Ruhe. Gepflückt hab ich es da.
Der unglaubliche Herr Eloran hat sich wieder was einfallen lassen… Sehen Sie selbst!
[Zum Vergrößern bitte Bild klicken (291 KB)]
Datum: Mon, 23.04.2007, 10:54
Betreff: [dieJulia] keine schlechten karma-taten mehr?
hejda jule,
was ist denn los dieses jahr? ich vermisse den alljährlichen
flieder-diebstahl-blog-beitrag (zeit ist’s ja schon langsam dafür)! du wirst
doch nicht auf deine alten tage deine bösen seiten hinter dir lassen….
lg
andreas
Ähm… was soll man sagen? Ich und Fliederstehlen? Was für eine Unterstellung! Niemals! Pfui! Pflücken vielleicht. Beim Heimgehen, wenn’s schon spät ist. Aber doch nicht stehlen! Ich doch nicht!
… aber: trotzdem gut mitgedacht! Zeit wird’s. :)
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