Und wiederum ein Jahr des Stroh-zu-Gold-Spinnens vergangen.
Folgende Bonmots (mit teils findigen Variationen der Rechtschreibung) stammen aus der Feder erwachsener Menschen, darunter auch Akademiker, deren Texte ich tagtäglich lektoriere.
Ich habe kein persönliches Lebensmotto, aber es gibt viele Sprüche von Menschen, die ein Lebensmotto hatten und die ich sehr bewundere.
Sehr wichtig war es das ich, die deutsche Sprache sehr gut erlernte und dadurch erkannte, das die Wiener Bevölkerung nicht aggressiv ist, wie ich vorher durch die Laute und die körperlichen Mechanismen angenommen hatte.
Architekten sind wie Rasenmäher, es gibt laute und leise.
Einer meiner Chefs sagte einmal zu mir: “Wenn das nicht bis Montag fertig ist, brauchst Du gar nicht mehr zu kommen”. Ich kam nicht mehr.
Ich liebe es, wenn Menschen in Chaos und Panik ausbrechen. Wenn der Druck unendlich groß wird, dann blühe ich auf wie eine Blume.
Ich bilde mich in der täglichen Arbeit ständig weiter und lasse mich auch gerne von anderen befruchten.
Bei meiner Geburt sagte mein Vater: “Er schaut aus wie ein Schuster, also wird er auch einer.”
Viele Ärzte arbeiten zu lange im Krankenhaus, wodurch ihre Ehe irgendwann in die Brüche geht. Das wird mir sicher nicht passieren, zumindest nicht aus diesem Grund.
Ich glaube, die zwischenmenschlichen Beziehungen versacken sich dadurch in das Hinterteil.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Niemals aufgeben, vor allem nicht vorzeitig!
Nachdem ich vier Jahre bei meinem Mann in der Firma gearbeitet hatte, gründete ich 1998 die xy GmbH mit der Spezialisierung auf Leichenüberführungen ins Ausland. 2000 erweiterte ich die Firma um Abbrucharbeiten.
die Durchfallquote erhöhte sich
Die Verschmutzung der Meere ist mir ein besonderes Anliegen!
er läßt sich von Seitenwinden, die ihm ins Gesicht blasen, nicht verunsichern.
Ich arbeite cirka 30 Stunden täglich und habe somit meine Lebensbereiche gut im Griff.
ein Hauptteil meiner Klientinnen sind Frauen.
im internationalen Ausland
Ein Zitat von Flo Beer
Unsere Mitarbeiter und Kunden sind bis in die Mongolei verstreut.
Meine Mitarbeiter sagen auch nicht Chef zu mir, sondern nennen mich beim Nachnamen.
Privat wünsche ich mir, daß mein Sohn bald volljährig ist.
Ich habe jedoch nicht vor, mich durch entsprechende Maßnahmen irgendwie aggressiv zu zeigen, weder hier im Haus noch außerhalb. Zum einen bin ich zu klein, zum anderen finde ich es völlig sinnlos.
Jugendliche können heute oft nicht essen, nicht sprechen, sich nicht einmal ihre Schuhe anziehen.
Ein unlösbares Problem, das nicht gelößt werden kann, sind die unglücklichen Arbeitszeiten in dieser Branche.
Es bringt ja nichts, irgendwelchen Luftschlössern hinterherzujagen.
Ich bin ein umgänglicher, freundlicher und kommunikativer Mensch. Diese Eigenschaften sollte man als Wirt mitbringen, sonst ist es vernünftiger, in einem Büro zu arbeiten.
Fünf war stets meine Glückszahl. So fiel ich in der Schule zum Beispiel im Gegenstand Elektrotechnik immer wieder durch.
Nach der Matura studierte ich zehn Jahre lang Chemie, ohne jedoch das Studium abzuschließen, was auch daran lag, daß diese Zeit vor allem eine Orientierungsphase für mich war und ich Chemie mehr als Philosophie betrachtete.
Weiters bin ich großzügig, wenn wir Firmenveranstaltungen haben – den Mitarbeitern entstehen dabei keinerlei Kosten.
Mitarbeiter haben Kontakt mit Innovationschampignons.
Jetzt macht sie nach einer Umschulung Legasthenie und arbeitet weitgehend selbständig.
Als Frau in einer Männerdomain.
Für mich zählen das Können und die Ausstrahlung und das Können und wie sie mit Leuten können.
Wir waren zuhause viele Kinder und das Elternhaus nicht gut. Mit dreizehn Jahren verdiente ich mir meine erste Hose selbst, indem ich Hasen züchtete.
Bei der Imitation besteht die Gefahr der Nachahmung.
Grundsätzlich brütet jeder in dieser Branche seine Suppe selber aus.
50 Prozent unserer acht Mitarbeiter sind über 40 Jahre alt, und die anderen 50 Prozent sind jünger.
Meine Frau kümmert sich vorwiegend um die Schweinezucht. Wir haben eine moderne Stalltechnik, jedoch ist die tägliche „Manneskraft“ meiner Frau unersetzlich.
Geboren und aufgewachsen bin ich 1978 in Steyr.
Später kann ich mir vorstellen, in einer anderen Dimension zu arbeiten.
Meine Diplomarbeit verfaßte ich über geistig behinderte Integrationsprojekte in den USA.
Natürlich gibt es eine spezielle Person, die meinen Lebensweg beeinflußte, es ist meine Lebensgefährtin „Helga“.
Es war ein ehemaliger Kollege, der sich selbständig gemacht hatte und einen männlichen Damenfriseur suchte, weil ihm die Friseurinnen immer schwanger wurden.
Wenn der Berufsstreß zu stark wird, nehme ich mir Auszeiten, wo ich vier bis fünf Tage hinaus muß, um mich einmal völlig zu entleeren.
Weiters hat mich von einem guten Freund sein Vater sehr beeindruckt.
Meine Personalentscheidungen waren, glaube ich, ganz gut. Bis auf einen, der Karriere machen wollte, sind alle noch da.
Ich wohnte als Kind bei meinen Eltern.
Wird ein Produkt als Schrott erkannt, sollte man es rasch vom Markt nehmen.
König und Polides sind in ihrer Eigenschaft als unglaublich weitblickende Visionäre unbestreitbar große Vorbilder für mich, obwohl ich mich manchmal frage, ob sie wissen, was sie tun.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter? Ich motiviere sie, indem ich sie nicht hinausschmeiße.
Das größte Problem in meinem Fach ist die Tatsache, daß der Mensch heute länger lebt als seine Einzelteile.
Die größte Gefahr für die gesamte motorisierte Zweiradbranche ist der Gesetzgeber.
Als ich einmal grübelnd durch den Wald spazierte und überlegte, wie die Bahn kostendeckend geführt werden könnte, erschien mir im Geiste Rotkäppchen und gab mir den Weg vor.
Mitgliedschaften: Liga für Tierschutz und Tierquälerei.
Das gemeine, kleine Möbelhaus gibt es nicht mehr.
Da ich mich in meiner Haut sehr wohl fühle, tausche ich sie nicht, wenn ich das Büro verlasse.
