Eberstalzell hat dem Vernehmen nach einst ein überschüssiges “L” an Schleißheim verkauft. Um 200.000 Schilling. Ist schon länger her. Schwadronierte unlängst ein Kollege, der Herr N. Hähä.
(und die Katze wohnt im Miezhaus. Bin grad blöd. Schulligung.)
Wenn die Zigarettenwerbung verboten wird, dann müssen sie in Kemmelbach die Ortstafeln entfernen.
;-))
Und für Essensmarken bekommt man nur kleine, scharfe Getränke …
Gschmeidig. Fucking wäre noch eine Alternative.
Oder Petting … :-)