- und insbesondere meine ich damit dieser Tage Massive Attacks Heligoland und Peter Gabriels scratch my back. In beide kann ich eintauchen wie in ein gutes Buch oder einen guten Film, beide habe ich in den letzten Wochen abwechselnd wieder und wieder gehört, beide machen mir, und zwar tatsächlich körperlich, Gänsehaut.
Und sie gehören für mich irgendwie zusammen, ich vermutete, weil sie dank Amazon in kurzem Zeitabstand in meinem CD-Player gelandet sind und ich dieser Tage die lustvolle Qual der Wahl habe – die eine oder die andere, oder die eine nach der anderen. Und daß ich vermutete schrieb, hat einen Grund – denn es gibt tatsächlich eine reale Ebene, auf der sie sich treffen.
Als ich mir YouTube sei dank das Original von “Mirrorball” (scratch my back) anhöre, kommt mir die Stimme des Sängers so merkwürdig vertraut vor, und ich grüble und grüble – aber es ist nichts, das ich kenne. Oder doch? Aber klar! Er singt ja schließlich das unheimlich eindringliche Flat of the Blade (Heligoland).
Und so schließt sich der Kreis schließlich wundersamer Weise bei Elbow, einer Band, von der ich sträflicherweise bis dato nicht wußte, daß sie existiert.
Und wenn es Ihnen genauso geht und Sie diesen Zustand ändern möchten (und oh, Sie sollten!), versuchen Sie es doch mit dem ungemein seelenvollen “One Day Like This”…










Kommentare
Wolf-Dieter, dieJulia, dieJulia [...]
Oliver, dieJulia, Oliver [...]
dieJulia, kreativf
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dieJulia, Pest Krause
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