...(von vornherein klarerweise) verifiziert, daß Hooverphonic live noch um wirklich sehr viel einiges geiler sind als auf CD (und danke noch einmal für die definitiv echt unverhoffte Freikarte, Alex S.!).

... und daß Muse in der Tat bisweilen ganz unverschämt so klingen, wie Queen heute klingen würde - das hören wir auch grad. Danke, Herr Sushi!. Also ich horche und staune da grad ganze Äste.
Hier ist gerade ein Serverumzug in schon fast unheimlicher Perfektion über die Bühne gegangen, dazu aber demnächst mehr. Viel mehr! :-)
Eure letzten Kommentare (rattus, engraver, Ad) hab ich als "Sammelkommentar" unter eigenem Namen noch einmal gepostet, siehe unten.
Wo bleiben eigentlich die Anti-Mac-Stimmen?
[Edit: Plus: sauklein. sauleise. sauschnell. Empfehlung von Brad Wurst. Minus: schon bissl gewagter Preis für das bisserl Mac. Speicherplatz 60/80 GB: Haha, zieht viele, viele weitere externe Festplatteninvestitionen nach sich. Also. Jetzt legt schon mal los, ihr Auskenner! Alles, was ich will, ist ein flinkes, verläßliches Teil, auf dem ich Fotos bearbeiten kann. Und zwar ohne mir jedesmal einen Kaffee zu kochen, wenn der RAW-Converter gerade am Werken ist. Soviel Kaffee ist nicht einmal für mich gesund.]
Das mit dem Album dauert noch. Wollt ich bloß einmal erwähnt haben. Weil wenn schon, denn schon.
Inzwischen:

Am Sonntag gibt es ja eine von deutschen Bloggerberühmtheiten abgehaltene Lesung in Wien. Es ist ihnen von Herzen zu wünschen, daß sich auch genug Gäste einstellen, da an diesem Tag ja bekanntlich Nationalratswahlen stattfinden und die ollen Ösis sich vermutlich weniger für die wohlformulierten Ausführungen der arrivierten A-Liga aus dem Nachbarland als für Hochrechnungen, Analysen und Wahlpartys interessieren werden.
Da man bei dieser Veranstaltung aber zur Gänze auf die Teilnahme hiesiger Blogger verzichtet hat, richtet sich das Angebot vermutlich ohnehin an Wahlwiener deutscher Provenienz. Was weiß man.
Wer diesen Beitrag als ätzend empfindet, kann in den Kommentaren gern verbale Prügel austeilen, die ich mir dann Anfang nächster Woche abhole. :) Ich verfüg mich jetzt nämlich aufs Land, Frischluft schnuppern und Hirn auslüften.
Pfiat eich!
Seltsame Dinge geschehen hier in Rudolfsheim-Fünfhaus. Soeben hat sich der Kopierer ohne jegliches Zutun meinerseits aus seinem Standby-Schlummer hochgefahren. Das gespenstisch blaue Display hatte die Nachricht "Vorlagenformat nicht erkennbar" für mich. Stirnrunzelnd drückte ich auf "ok", und heraus kam ein leeres Blatt.
Ich fürchte mich jetzt ein bißchen und komme mir vor wie in einem Murakami-Roman. Da ich aber Monsterschnuckel bei mir habe, kann mir natürlich nix passieren. Falls demnächst nämlich ein untotes Ding bei mir vorbeischaut und irgendwie seine schlechte Laune an mir abreagieren will, werde ich ihm einfach die Mk II an den Zombiekopf donnern, dasses nur so raucht. Genau.
Wenn der - in manchen Regionen auch als gemeiner Schluchtenscheißer bekannte - Österreicher enterisch sagt, spricht er nicht etwa vom sogenannten "Darm"- bzw. "Bauchhirn" (Enterisches Nervensystem), sondern meint damit, daß es ihn gruselt. Weshalb ich das poste?
Weil so ein von allen für normal herumwuselnden Kollegen freies Büro am Wochenende ganz schön enterisch ist. Auch dann, wenn man sich aus (eigentlich nicht ganz nachvollziehbaren) Gründen vorsorglich einsperrt und den Schlüssel stecken läßt. Allein der Kühlschrank in der Küche brummelt. Ich hoffe, daß ich da noch vor Einbruch der Dunkelheit wegkomme...
Faktum 1: morgen bin ich mit dem Korrigieren dieses wirklich nicht so leicht verdaulichen (geschweige denn verständlichen) Textes fertig.
Faktum 2: Rääääääääädaaaaaaktioooooooonsschluuuuuß. Das fetzt! Daß sich bitte keiner wundert, falls ich derzeit und in nächster Zeit mailtechnisch ein bissl schweigsam oder aber auch blogtechnisch aufgedreht bin oder so. Mia woaß net! Aber jedenfalls:
Schee is so a Ringlgspü...

Ich hab tatsächlich mein Leben lang darauf warten müssen, aber jetzt ist der Augenblick da, in dem ich endlich einen meiner Lieblings-Kästner zitieren darf (wenn auch unter dem Diktat des dämlichen Urheberrechts nur sehr auszugsweise):
Nun bin ich zirka 31 Jahre
und habe eine kleine Versfabrik.
Ach, an den Schläfen blühn schon graue Haare,
und meine Freunde werden langsam dick.
[Aus: Erich Kästner: Kurzgefaßter Lebenslauf]
Mehr noch als voriges Jahr bin ich auf die nächsten Kilometer gespannt. Bin gespannt, ob die Strecke gröbere Baustellenabschnitte für mich bereithält. Darauf, ob der eine oder andere Fahrgast zusteigt in dieses Vehikel, das Leben heißt, und ob's vielleicht irgendwann auf den nächsten Kilometern heißt: "Baby an Bord." Auf die verschlungenen Gäßchen und auf das entspannte Dahinbrausen freue ich mich. Ich schätze, es wird eine kurvenreiche Strecke... Interessant wirds aber auf jeden Fall.
